Entdecken Sie die neuesten Entwicklungen in der Gesundheitsbranche

  • HER2-low – wichtiger Biomarker beim metastasierten Mammakarzinom

    Anzeige – In Kooperation mit Daiichi Sankyo und AstraZeneca

    HER2-low – wichtiger Biomarker beim metastasierten Mammakarzinom

    HER2-low tritt bei etwa 50 % der Tumoren von Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom (mBC) auf [1–6]. Gemäß eines Expert*innen-Panels der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) gelten Tumoren als HER2-low, sobald diese einen HER2-IHC-Score von 1+ oder 2+/ISH− aufweisen [7].

  • Wechseljahre im Job: Ataman fordert mehr Unterstützung

    Mögliche Benachteiligung

    Wechseljahre im Job: Ataman fordert mehr Unterstützung

    Millionen Frauen in Deutschland erleben Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Müdigkeit – doch im Berufsleben fehlt oft Verständnis. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, fordert deshalb bessere Strukturen und mehr Sensibilität. Ein Expertengremium soll nun konkrete Empfehlungen erarbeiten.

  • Doctolib‑Urteil: Irreführende Terminfilter beanstandet

    Digitale Arzttermine

    Doctolib‑Urteil: Irreführende Terminfilter beanstandet

    Das Landgericht Berlin hat entschieden, dass das Buchungsportal Doctolib gesetzlich Versicherten eine unzutreffende Terminauswahl zeigt. Trotz entsprechender Filter erscheinen Termine, die ausschließlich privat Versicherten oder Selbstzahlern offenstehen. Die Verbraucherzentrale setzte sich mit ihrer Klage durch, Doctolib legte jedoch Berufung ein.

Aktuelle Leitlinien

  • Mehr Hitzetage gefährden Schwangere

    Klimawandel

    Mehr Hitzetage gefährden Schwangere

    Der Klimawandel erhöht weltweit das Gesundheitsrisiko für Schwangere. Eine neue Analyse zeigt: In Deutschland gibt es inzwischen durchschnittlich 22 gefährliche Hitzetage pro Jahr – doppelt so viele wie vor 2020. Diese Tage erhöhen das Risiko für Frühgeburten und Komplikationen. Besonders betroffen sind Regionen mit schlechter Gesundheitsversorgung.

  • Placebo lindert Beschwerden

    PMS

    Placebo lindert Beschwerden

    Frauen mit prämenstruellem Syndrom (PMS) leiden oft unter starken Beschwerden. Eine aktuelle Studie zeigt: Placebos können die Symptome deutlich lindern – vor allem, wenn die Patientinnen über die Wirkung informiert werden. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig Kommunikation und Aufklärung für den Therapieerfolg sind – auch bei scheinbar wirkstofffreien Behandlungen.

  • G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Juni 2025

    Diese Medikamente zeigen Zusatznutzen

    G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Juni 2025

    Nicht jedes neue Medikament bringt automatisch einen Fortschritt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüft nach Markteintritt, ob ein Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie besteht. Im Juni 2025 wurden mehrere Wirkstoffe bewertet – darunter Therapien gegen Krebs, Autoimmunerkrankungen und seltene Leiden. Welche Arzneimittel überzeugen konnten, lesen Sie hier.

  • Schlechtere Prognose bei jungen Frauen

    Brustkrebs

    Schlechtere Prognose bei jungen Frauen

    Junge Frauen mit Brustkrebs haben laut einer aktuellen Studie schlechtere Überlebenschancen als ältere Patientinnen. Die Analyse europäischer Daten zeigt: Tumore bei Frauen unter 40 verlaufen häufig aggressiver. Auch zehn Jahre nach der Diagnose ist die Überlebensrate niedriger. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung frühzeitiger Diagnostik und individueller Therapiekonzepte.

  • Zehn Tipps für kühle Köpfe im Sommer

    Hitzewelle

    Zehn Tipps für kühle Köpfe im Sommer

    Die Hitzewelle rollt über Baden-Württemberg – mit Temperaturen bis zu 37 Grad. Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Hitze gut überstehen. Ob cleveres Lüften, leichte Ernährung oder ein Ventilator-Hack mit Eis: Diese zehn Tipps helfen, Körper und Wohnung angenehm kühl zu halten – inspiriert von den Hitzestrategien südlicher Länder.

  • Arzt in Praxis gefesselt und erstickt

    Berlin-Wedding

    Arzt in Praxis gefesselt und erstickt

    Ein tragischer Vorfall erschüttert Berlin-Wedding: Ein 76-jähriger Arzt wurde gefesselt und tot in seiner Praxis aufgefunden. Eine 35-jährige Frau, die sich ebenfalls in den Räumen befand, berichtet von einem Überfall und ihrer Gefangenschaft. Sie konnte sich befreien, alarmierte die Polizei und versuchte, den Arzt zu reanimieren. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache laufen.

  • Orale Kontrazeptiva verzögern Krankheitsverlauf

    Multiple Sklerose

    Orale Kontrazeptiva verzögern Krankheitsverlauf

    Sexualhormone beeinflussen den Verlauf der Multiplen Sklerose – das zeigt eine aktuelle Studie mit über 1.200 Patientinnen. Frauen, die vor ihrer MS-Diagnose orale Kontrazeptiva einnahmen, hatten ein deutlich geringeres Risiko für eine schubunabhängige Progression. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung hormoneller Faktoren für den Krankheitsverlauf.

  • BCT ist sichere Alternative zur Mastektomie

    BRCA-Mutation

    BCT ist sichere Alternative zur Mastektomie

    Ist eine Mastektomie bei BRCA-Mutation zwingend notwendig? Eine südkoreanische Kohortenstudie zeigt: Auch die brusterhaltende Therapie (BCT) bietet Patientinnen mit BRCA1- oder BRCA2-Varianten eine sichere Behandlungsoption – mit vergleichbaren Langzeitergebnissen bei Überleben und Rezidivfreiheit. Voraussetzung ist eine engmaschige Nachsorge.

  • Zervixkarzinom: Strahlentherapie reicht oft aus

    Zusätzliche Chemotherapie?

    Zervixkarzinom: Strahlentherapie reicht oft aus

    Ist bei Gebärmutterhalskrebs die Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie wirklich überlegen? Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt: Für Frauen mit mittlerem Rückfallrisiko bringt die zusätzliche Chemotherapie keinen Vorteil beim Gesamtüberleben. Die alleinige Strahlentherapie kann daher eine gleichwertige, aber schonendere Behandlungsoption darstellen.

  • Adipositas erhöht Entwicklungsrisiko

    Schwangerschaft

    Adipositas erhöht Entwicklungsrisiko

    Wie sich werdende Mütter ernähren, beeinflusst die spätere Entwicklung ihrer Kinder – das zeigt eine aktuelle Studie. Besonders Kinder adipöser Frauen wiesen häufiger motorische Entwicklungsstörungen auf. Ein hoher Fischkonsum in der frühen Schwangerschaft hingegen war mit besseren motorischen Fähigkeiten verbunden. Die Ergebnisse werfen neue Fragen zur Prävention auf.