Startseite Gynäkologie HPV-Impfung: 18 Jahre stabiler Schutz vor Gebärmutterhalskrebs
HPV-Impfung Zervixkarzinom

HPV-Impfung: 18 Jahre stabiler Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

|von Daniela Lukaßen-Held

HPV-Impfung und Zervixkarzinom-Prävention: Schwedische Registerdaten aus 18 Jahren und über 926.000 Teilnehmerinnen zeigen, dass die quadrivalente Humane-Papillomavirus (HPV)-Impfung das Gebärmutterhalskrebs-Risiko dauerhaft senkt – ohne nachlassenden Schutz. Besonders ausgeprägt ist der Effekt bei Impfung vor dem 17. Lebensjahr.

Drei bunte Würfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort HPV ergeben
HPV-Buchstaben auf bunten Holzwürfeln: Langzeitdaten belegen den anhaltenden Schutz der quadrivalenten HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs über 18 Jahre. (© chrupka/stock.adobe.com)

Nach der quadrivalenten HPV-Impfung kommt es zu einer nachhaltigen Risikoreduktion, ohne, dass ein abnehmender Schutz zu beobachten ist.

Eine HPV-Impfung schützt zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs – das zeigen unterschiedliche Studien. Nicht eindeutig beantwortet war jedoch die Frage, wie sich das Risiko im Laufe der Zeit nach der quadrivalenten HPV-Impfung verändert.

Jetzt weiterlesen und alle Artikel kostenlos
freischalten.

Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.


Quellen

Wu S et al. BMJ 2026;392:e087326

Mehr zum Thema

Werbung Werbung