Eine geplante Geburt kann das Risiko für eine Präeklampsie – eine in der Schwangerschaft besonders gefürchtete Komplikation – deutlich senken. Neue Daten aus Großbritannien zeigen, dass bei Frauen mit erhöhtem Präeklampsie‑Risiko eine terminierte Entbindung die Erkrankungsrate um 30 Prozent reduzieren kann, ohne zusätzliche Gefahren für Mutter oder Kind.
Präeklampsie‑Risiko senken: Geplante Geburt schützt
Kommt es im Schwangerschaftsverlauf zu einer Präeklampsie, geht dies für Mütter und Kinder mit massiven Risiken einher. So kann es bei der Mutter zu Hirnblutungen, Nierenversagen und anderen schwerwiegenden Komplikationen kommen. Für die Kinder ist etwa das Risiko für Wachstumsverzögerungen erhöht und auch die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt steigt.
Lesen Sie diesen Artikel kostenlos – mit Ihrem Thieme Account.
Nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account, um unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln zu erhalten. Sollten Sie noch keinen Account haben: Die Registrierung ist kostenlos und verschafft Ihnen Zugang zu vielen weiteren Produkten von Thieme.