Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Mechanismus entdeckt, durch den Tamoxifen das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöhen kann. Das Brustkrebsmedikament aktiviert direkt den PI3K-Signalweg – eine Funktion, die sonst genetische Mutationen übernehmen. Die Erkenntnisse liefern eine molekulare Erklärung für eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung und eröffnen neue Wege für Prävention und Therapie.
Tamoxifen aktiviert PI3K-Signalweg in Gebärmutterzellen
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Quellen
Literatur: Kübler K et al. Nat Genet 2025. DOI: 10.1038/s41588-025-02308-w
Berlin Institute of Health in der Charité (BIH)