Frauen mit prämenstruellem Syndrom (PMS) haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – besonders bei Diagnose vor dem 25. Lebensjahr. Eine große Studie des Karolinska-Instituts zeigt Zusammenhänge mit Hypertonie, Arrhythmie und Schlaganfällen. Die Ergebnisse könnten helfen, Risikopatientinnen frühzeitig zu identifizieren und gezielt zu behandeln.
PMS erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
Artikel kostenlos freischalten und weiterlesen
Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.
Mehr zum Thema