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Wechseljahre und kognitive Gesundheit

Menopausale Hormontherapie: Kein Hinweis auf Demenzrisiko

|von Daniela Lukaßen-Held

Viele Frauen nutzen in den Wechseljahren eine menopausale Hormontherapie gegen Symptome wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen. Die Auswertung von zehn Studien mit mehr als einer Million Teilnehmerinnen fand keinen Zusammenhang zur Entstehung von Demenz oder leichten kognitiven Beeinträchtigungen. Offen bleiben jedoch Fragen zu Dosis, Art der Hormone und Verabreichung — hier ist weitere Forschung nötig.

Alter Mensch vor einem Puzzle in Kopfform, dem ein paar Teile fehlen
Es liegen nach dieser Metaanalyse keine Hinweise vor, dass eine menopausale Hormontherapie das Demenzrisiko erhöht. (© LIGHTFIELD STUDIOS/stock.adobe.com)

Weltweit sind Frauen häufiger von Demenz betroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Geschlechtsunterschied auf Veränderungen des Sexualhormonspiegels in der Menopause zurückzuführen ist.

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