Gebärmutter(hals)

  • Endometriumkarzinom bei jungen Frauen: Prognose und Risiken

    Multifaktorielle Risiken

    Endometriumkarzinom bei jungen Frauen: Prognose und Risiken

    Endometriumkarzinom betrifft zunehmend auch jüngere Frauen. Welche Rolle spielen Übergewicht, FIGO-Stadium oder sozioökonomische Faktoren für die Prognose?

  • Endometriose erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

    Komorbiditäten

    Endometriose erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

    Endometriose wird oft spät erkannt und belastet Betroffene stark – doch sie beeinflusst weit mehr als den Zyklus. Neue Analysen zeigen, dass die Erkrankung mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte einhergeht. Besonders der chronische Entzündungszustand rückt dabei in den Fokus der Forschung.

  • Gynäkologische Krebserkrankungen: Weltweite Unterschiede bei Leitlinien-Treue und Therapiezeiten

    Ovarial- und Brustkrebs

    Gynäkologische Krebserkrankungen: Weltweite Unterschiede bei Leitlinien-Treue und Therapiezeiten

    Internationale Empfehlungen sollen die Versorgung bei Brust-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs verbessern. Doch eine Analyse aus 39 Ländern zeigt: Die Einhaltung von Leitlinien und die Wartezeiten bis zur Erstbehandlung variieren erheblich.

  • Gebärmutterhalskrebs: Zusätzliche Chemo mindert Wohlbefinden

    Übertherapie

    Gebärmutterhalskrebs: Zusätzliche Chemo mindert Wohlbefinden

    Mehr Therapie bedeutet nicht immer mehr Erfolg: Bei Gebärmutterhalskrebs mindert zusätzliche Chemotherapie das Wohlbefinden deutlich. Nach sieben Wochen sind die Unterschiede am größten – ohne Vorteil beim Rückfallrisiko.

  • Ibuprofen senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

    Schmerzmittel zur Prävention

    Ibuprofen senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

    Jährlich erkranken tausende Frauen an Gebärmutterkrebs. Eine neue Studie untersucht die Wirkung von Ibuprofen auf das Krebsrisiko. Erfahren Sie, warum die Ergebnisse besonders für bestimmte Patientinnen relevant sind.

  • HPV-Impfung: Wie Herdenschutz Gebärmutterhalskrebs stoppt

    Zervixkarzinom

    HPV-Impfung: Wie Herdenschutz Gebärmutterhalskrebs stoppt

    Eine hohe HPV-Impfquote kann Infektionsketten unterbrechen und sogar zur Ausrottung beitragen. Wie wirksam ist die Impfung und schützt sie auch Ungeimpfte?

  • Pembrolizumab verbessert Überleben bei Ovarialkarzinom

    ESMO-Kongressbericht

    Pembrolizumab verbessert Überleben bei Ovarialkarzinom

    Nach Jahren ohne Fortschritt gibt es Hoffnung für Patientinnen mit platinrefraktärem Ovarialkarzinom. Die Kombination aus Pembrolizumab und metronomer Chemotherapie verlängert das Überleben. Ein Durchbruch in der gynäkologischen Onkologie.

  • HPV-Impfung senkt Risiko für erneute Zellveränderungen

    Auch nach Konisation

    HPV-Impfung senkt Risiko für erneute Zellveränderungen

    Frauen profitieren auch nach einer Konisation von der HPV-Impfung. Sie senkt das Risiko für erneute Zellveränderungen deutlich. Ein Review liefert neue Erkenntnisse für die Krebsprävention.

  • Long COVID beeinflusst Menstruation und Zyklusdauer

    Hormonelle Veränderungen

    Long COVID beeinflusst Menstruation und Zyklusdauer

    Long COVID kann den Menstruationszyklus beeinflussen: Frauen berichten von längeren Blutungen, Zyklusstörungen und Zwischenblutungen. Eine Studie zeigt, dass auch der Dihydrotestosteron-Wert erhöht ist – mit möglichen Folgen für die Symptomschwere.

  • Tamoxifen aktiviert Signalweg bei Gebärmutterkrebs

    Tamoxifen, Gebärmutterkrebs, Signalweg

    Tamoxifen aktiviert Signalweg bei Gebärmutterkrebs

    Tamoxifen senkt das Rückfallrisiko bei Brustkrebs – kann aber das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöhen. Forscher entdeckten nun einen neuen Mechanismus: Der PI3K-Signalweg wird direkt aktiviert, ohne genetische Mutation.

  • HPV-Impfung senkt Krebsrisiko deutlich

    Dänemark

    HPV-Impfung senkt Krebsrisiko deutlich

    Die HPV-Impfung zeigt in Dänemark beeindruckende Ergebnisse: Die gefährlichen Typen 16/18 sind bei geimpften Frauen nahezu eliminiert. Auch Ungeimpfte profitieren durch Bevölkerungsimmunität.

  • G-BA-Nutzenbewertungen aus dem August 2025

    G-BA-Nutzenbewertungen aus dem August 2025

    Nicht jedes neue Medikament bringt automatisch einen Fortschritt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüft nach Markteintritt, ob ein Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie besteht. Im Juni 2025 wurden mehrere Wirkstoffe bewertet – darunter Therapien gegen Krebs, Autoimmunerkrankungen und seltene Leiden. Welche Arzneimittel überzeugen konnten, lesen Sie hier.

  • Genomtest erkennt frühzeitig Chemo-Resistenz

    Präzisionsmedizin

    Genomtest erkennt frühzeitig Chemo-Resistenz

    Ein neuer Genomtest erkennt, ob Krebspatienten auf Chemotherapie ansprechen. Die Methode nutzt Signaturen chromosomaler Instabilität – und könnte vielen belastende Behandlungen ersparen.

  • Gebärmutterhalskrebs: Infos jetzt in leichter Sprache

    Barrierefreie Gesundheitsinfos zur Krebsprävention

    Gebärmutterhalskrebs: Infos jetzt in leichter Sprache

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bietet erstmals Versicherteninformationen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs in leichter Sprache an. Die Broschüren erklären medizinische Hintergründe, Screeningabläufe und die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV). Ziel ist es, mehr Menschen den altersgerechten Zugang zur Vorsorge zu erleichtern.

  • Mehr Beratung bei STI: Hessen baut Angebote aus

    Humanes Papillomavirus, Syphilis und Gonorrhoe im Fokus

    Mehr Beratung bei STI: Hessen baut Angebote aus

    Sexuell übertragbare Infektionen wie Syphilis, Gonorrhoe und HPV breiten sich in Hessen zunehmend aus – sie bleiben oft unbemerkt, sind aber beileibe nicht harmlos. Die Landesregierung reagiert mit mehr Prävention, Impfkampagnen und anonymen Beratungsangeboten. Besonders wichtig sind kostenlose Tests für junge Menschen und Risikogruppen. Das Angebot umfasst aber noch viel mehr!

  • Endometriumkarzinom: Fünf neue Risikogene entdeckt

    Genetische Spurensuche

    Endometriumkarzinom: Fünf neue Risikogene entdeckt

    Ein internationales Forschungsteam hat fünf neue genetische Risikofaktoren für das Endometriumkarzinom identifiziert. Die Erkenntnisse könnten helfen, individuelle Risiken besser vorherzusagen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Besonders das Gen NAV3 zeigt eine mögliche Schutzfunktion gegen die Tumorbildung in der Gebärmutterschleimhaut.

  • PCOS besser erkennen und behandeln: Neue Leitlinie für Ärzte veröffentlicht

    Ganzheitliche Behandlung

    PCOS besser erkennen und behandeln: Neue Leitlinie für Ärzte veröffentlicht

    Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) bleibt oft unerkannt. Eine neue medizinische Leitlinie soll die Diagnose verbessern und eine ganzheitliche Therapie ermöglichen – für mehr Lebensqualität.

  • Scheidenpilz: Diese Mittel helfen laut Öko-Test am besten

    Intimbereich

    Scheidenpilz: Diese Mittel helfen laut Öko-Test am besten

    Jucken, Brennen, Ausfluss – typische Symptome bei Scheidenpilz. Ein Test zeigt: Viele rezeptfreie Mittel wirken zuverlässig. Doch nicht jedes Produkt ist unbedenklich. Was du wissen solltest.

  • TikTok motiviert junge Frauen zum Gebärmutter-Screening

    Pap-Test

    TikTok motiviert junge Frauen zum Gebärmutter-Screening

    TikTok kann junge Frauen zur Vorsorge motivieren – wenn die Inhalte aufklären statt verunsichern. Eine Studie zeigt: Videos mit Infos zum Pap-Test und Spekulum steigern die Bereitschaft zur Untersuchung.

  • Zervixkarzinom: Gute Prognose nach einfacher OP

    Statt radikalem Eingriff

    Zervixkarzinom: Gute Prognose nach einfacher OP

    Eine neue Studie zeigt: Bei risikoarmem Zervixkarzinom im Frühstadium bietet eine einfache Hysterektomie eine vergleichbar gute Prognose wie radikalere Eingriffe – mit über 93 % 7-Jahres-Überlebensrate.

  • Vulvovaginale Beschwerden: Studie zeigt große Lücken in der Versorgung

    Patientenmanagement

    Vulvovaginale Beschwerden: Studie zeigt große Lücken in der Versorgung

    Viele Frauen mit Beschwerden im Intimbereich berichten von fehlender Unterstützung, Fehldiagnosen und fragwürdigen Empfehlungen – eine neue Studie macht den Handlungsbedarf deutlich.

  • Cycle Syncing: Training und Ernährung nach Zyklus

    Leistungssport und Hobbysport

    Cycle Syncing: Training und Ernährung nach Zyklus

    Sport und Ernährung im Einklang mit dem Zyklus? Viele Frauen schwören auf Cycle Syncing. Erste Studien zeigen Potenzial – doch die Forschung steckt noch in den Anfängen. Was wirklich dran ist.

  • Tumor-Biomarker im Menstruationsblut nachweisbar

    Gynäkologische Tumore

    Tumor-Biomarker im Menstruationsblut nachweisbar

    Ein innovativer Test erkennt Tumor-Biomarker wie CA-125 direkt im Menstruationsblut. Die Analyse erfolgt per App – und könnte Frauen frühzeitig auf gesundheitliche Risiken aufmerksam machen.

  • TRUST: Primäre OP verbessert PFS bei Ovarialkarzinom

    ASCO Kongressbericht

    TRUST: Primäre OP verbessert PFS bei Ovarialkarzinom

    Die Phase-III-Studie TRUST belegt: Eine primäre Operation verlängert das progressionsfreie Überleben bei resektablem Ovarialkarzinom – ohne Einbußen bei der Lebensqualität. Das OS blieb unverändert.

  • PCOS: Studie zeigt erhöhtes Suizidrisiko

    Exklusive Fortbildung

    PCOS: Studie zeigt erhöhtes Suizidrisiko

    Ab sofort verfügbar: Hochwertige Fortbildungsvideos mit freundlicher Unterstützung von Medudy – der führenden Plattform für medizinische Fachinformationen! Thema dieses Videos: Menschen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) könnten ein gesteigertes Risiko für Suizidgedanken haben.

  • Endometriose: Ernährung zeigt kaum Wirkung auf Schmerzen

    Lebensstil

    Endometriose: Ernährung zeigt kaum Wirkung auf Schmerzen

    Viele Betroffene mit Endometriose hoffen auf Linderung durch Ernährung. Eine große Studie zeigt jedoch: Weder spezielle Diäten noch Nahrungsergänzungsmittel bringen verlässlich eine Besserung der Schmerzen. Einzelne Stoffe wie Magnesium könnten helfen – doch eine allgemeingültige Empfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

  • Krebs unter 50: Diese Tumorarten nehmen zu

    Inzidenzen

    Krebs unter 50: Diese Tumorarten nehmen zu

    Eine neue US-Studie zeigt: Die Krebsinzidenz bei Menschen unter 50 Jahren steigt – allerdings nicht flächendeckend, sondern tumorartspezifisch. Besonders auffällig sind Zunahmen bei Darmkrebs, Gebärmutterkrebs und Melanomen. Die Ursachen sind noch unklar, doch die Forschung arbeitet daran, Risikofaktoren und Präventionsstrategien besser zu verstehen.

  • Linzagolix bei Endometriose: Kein Zusatznutzen belegt

    AkdÄ Stellungnahme

    Linzagolix bei Endometriose: Kein Zusatznutzen belegt

    Linzagolix ist zur symptomatischen Behandlung der Endometriose zugelassen. Doch laut G-BA und Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) fehlt der Nachweis eines Zusatznutzens. Der pharmazeutische Unternehmer konnte keine geeigneten Vergleichsdaten vorlegen. Die Nutzenbewertung basiert auf der IQWiG-Dossierbewertung vom März 2025 1 2

  • Hysterektomie erhöht Risiko für Beckenbodenstörungen

    Operation

    Hysterektomie erhöht Risiko für Beckenbodenstörungen

    Eine umfassende Analyse zeigt: Frauen, die sich einer Hysterektomie unterziehen, haben ein erhöhtes Risiko für Beckenbodenstörungen wie Harninkontinenz oder Prolaps – auch noch Jahre nach dem Eingriff. Die Ergebnisse basieren auf 60 Studien mit über 3,5 Millionen Teilnehmerinnen. Die Forscher empfehlen, diese Risiken in die ärztliche Beratung einzubeziehen.

  • Gonorrhö & HIV: Europa verfehlt Gesundheitsziele 2025

    EU-Gesundheitsbericht

    Gonorrhö & HIV: Europa verfehlt Gesundheitsziele 2025

    Ein aktueller Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zeigt: Europa verfehlt zentrale Gesundheitsziele. Die Zahl der Gonorrhö-Fälle ist auf einem Rekordhoch, auch HIV, Hepatitis und Tuberkulose bleiben große Herausforderungen. Warum Prävention jetzt entscheidend ist – und welche Maßnahmen helfen könnten.

  • Screening-Stopp im Alter: Studie warnt vor Risiken

    Gebärmutterhalskrebs

    Screening-Stopp im Alter: Studie warnt vor Risiken

    In den USA steigen viele Frauen ab 65 aus dem Zervixkarzinom-Screening aus – etwa nach zwei negativen HPV-Pap-Ko-Tests. Doch eine neue Studie zeigt: Auch bei erfüllten Kriterien steigt das Risiko für Gebärmutterhalskrebs mit zunehmendem Alter leicht an. Die Ergebnisse werfen Fragen zur Sicherheit eines Screeningstopps im höheren Alter auf.

  • Starke Blutungen erhöhen Erschöpfung

    Menopause

    Starke Blutungen erhöhen Erschöpfung

    In den Wechseljahren erleben viele Frauen stärkere oder längere Menstruationsblutungen. Eine neue Studie zeigt: Diese sogenannten abnormalen Uterusblutungen stehen in engem Zusammenhang mit Erschöpfungssymptomen. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig medizinische Aufklärung und Aufmerksamkeit für dieses häufig unterschätzte Thema sind.

  • Wunder-Baby nach Gebärmuttertransplantation: Amy ist da

    Sensation

    Wunder-Baby nach Gebärmuttertransplantation: Amy ist da

    In Großbritannien wurde erstmals ein Baby nach einer Gebärmuttertransplantation geboren. Die kleine Amy kam per Kaiserschnitt zur Welt – zwei Jahre nach der Transplantation, bei der Grace das Organ ihrer Schwester erhielt. Der emotionale Moment ist ein medizinischer Meilenstein. Auch in Deutschland sind bereits Kinder auf diesem Weg geboren worden.

  • Mikroflora beeinflusst Immunreaktion

    Vaginose

    Mikroflora beeinflusst Immunreaktion

    Eine Studie der Medizinischen Universität Wien zeigt: Die bakterielle Vaginose steht in engem Zusammenhang mit der Immunantwort. Veränderungen der Mikroflora beeinflussen den Verlauf der Erkrankung.

  • Ovarialkarzinom: Neues Antigen für Immuntherapie entdeckt

    Therapienovität

    Ovarialkarzinom: Neues Antigen für Immuntherapie entdeckt

    Ein Forschungsteam der Mayo Clinic hat ein neues Antigen entdeckt, das die Immuntherapie bei Ovarialkarzinom verbessern könnte. Kryptische Peptide aktivieren T-Zellen – ein möglicher Durchbruch.

  • Frühe Endometriose-Diagnose erhöht Krankheitsrisiko

    Langzeitfolgen bei jungen Patientinnen

    Frühe Endometriose-Diagnose erhöht Krankheitsrisiko

    Frauen mit früher Endometriose-Diagnose leiden später häufiger unter Unfruchtbarkeit, Schmerzen und weiteren Erkrankungen.

Werbung