Startseite Gynäkologie Überarbeitete S3‑Leitlinie zum Mammakarzinom: evidenzbasierte Deeskalation und molekular zielgerichtete Behandlungsoptionen
Fortschritte in Diagnose und Therapie des Mammakarzinoms

Überarbeitete S3‑Leitlinie zum Mammakarzinom: evidenzbasierte Deeskalation und molekular zielgerichtete Behandlungsoptionen

|von Stephanie Schikora

Die S3‑Leitlinie wurde aktualisiert, um Diagnostik und Therapie stärker am molekularen Tumorprofil auszurichten, unnötige operative Maßnahmen zu reduzieren und neue Wirkstoffe für definierte Subgruppen zu etablieren.

Das Wort Leitlinie steht in einer Blase, die von einer Person in Kittel und Stethoskop abgehört wird
Weniger invasive Eingriffe und mehr zielgerichtete Medikamente prägen die neue Mammakarzinom‑Leitlinie. (© MQ-Illustrations/stock.adobe.com)

Was ist wichtig?

  • Die S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms wurde aktualisiert, um die Patientenversorgung zu verbessern.
  • Neue Empfehlungen für Diagnostik, Deeskalationsstrategien und medikamentöse Therapien wurden aufgenommen.
  • Für familiär belastete Patient*innen gibt es überarbeitete Kriterien für genetische Tests und angepasste Therapiepfade.
  • Die Leitlinie fordert ein zurückhaltenderes Vorgehen bei axillären Eingriffen und betont personalisierte Therapieansätze.
  • Zukünftig richtet sich die Therapiewahl konsequenter nach molekulargenetischen Profilen der Tumoren.

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