Endometriose wird oft spät erkannt und belastet Betroffene stark – doch sie beeinflusst weit mehr als den Zyklus. Neue Analysen zeigen, dass die Erkrankung mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte einhergeht. Besonders der chronische Entzündungszustand rückt dabei in den Fokus der Forschung.
Endometriose erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
Experten zufolge ist jede achte bis zehnte Frau im gebärfähigen Alter von Endometriose betroffen. Allerdings ist die Dunkelziffer hoch. Bis zur Diagnose dauert es oft viele Jahre, denn die Symptome sind häufig unspezifisch oder werden auf die Menstruation zurückgeführt.
So leiden die Betroffenen an starken Blutungen, krampfartigen Schmerzen, Verdauungsproblemen, Müdigkeit und Erschöpfung. Viele Patientinnen sind in ihrem Alltag aufgrund der Beschwerden massiv eingeschränkt.
Jetzt weiterlesen und alle Artikel kostenlos freischalten.
Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.
Mehr zum Thema