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Menopause

Die Menopause und die peri- und postmenopausale Phase betreffen zahlreiche klinische Fragestellungen – von Vasomotorik, Schlaf‑ und Stimmungsschwankungen bis hin zu Sexualfunktionsstörungen und Knochengesundheit.

Auf dieser Themenseite finden Sie kompakt aufbereitete Inhalte zu hormonellen und nicht‑hormonellen Therapieoptionen von Hormonersatztherapie bis Osteoporose-Prävention sowie Tipps für die patientenzentrierte Kommunikation.

Neuste Artikel

Frau in mittleren Jahren hält Verhütungsmittel in der Hand
Menopause

Verhütung in den Wechseljahren: Wann Frauen aufhören können

Solange Frauen noch bluten, besteht weiterhin Schwangerschaftsrisiko. Eine Gynäkologin erklärt die klare Altersregel, ab wann Pille, Spirale oder Kondom wegfallen dürfen – und warum hormonelle Methoden den Beginn der Menopause verschleiern können.
Bunte Kapseln mit Mineralstoff- und Vitaminsymbolen im Kreis angeordnet.
Wechseljahre Social Media

Menopause auf Instagram: Was wirklich hinter den Empfehlungen steckt

Eine Analyse von 1.000 Instagram-Posts zeigt, dass nur knapp jeder fünfte Beitrag von qualifizierten Ärzten stammt. Über zwei Drittel bewerben Markenprodukte – häufig mit intransparenten Mischungen und heterogener Studienlage. Was das für die Beratung in der gynäkologischen Praxis bedeutet.
Tired stressed old mature business woman suffering from headache at work. Upset sick senior middle aged lady massaging head feeling migraine from overwork or menopause using computer at home office.
Wechseljahre

Während der Menopause nimmt die graue Substanz ab und die psychische Belastung steigt

Eine Auswertung mit über 124.000 Frauen zeigt messbare Einbußen bei Gedächtnis, Konzentration und emotionaler Stabilität nach der Menopause – verbunden mit einem Verlust grauer Substanz in relevanten Hirnarealen. Die Hormonersatztherapie (HRT) konnte diese Effekte nicht abmildern und ging teils sogar mit stärkeren psychischen Beschwerden einher.
Menopause Schriftzug mit Medikamenten
Wechseljahre

Menopausen-Hormontherapie erhöht das Mortalitätsrisiko nicht

Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie mit über 870.000 Frauen zeigt, dass die Hormontherapie (MHT) das Mortalitätsrisiko nicht erhöht. Frauen nach Ovarektomie profitierten sogar mit einem um bis zu 34 Prozent geringeren Sterberisiko. Was die Daten für die Praxis bedeuten.
Alter Mensch vor einem Puzzle in Kopfform, dem ein paar Teile fehlen
Wechseljahre und kognitive Gesundheit

Menopausale Hormontherapie: Kein Hinweis auf Demenzrisiko

Viele Frauen nutzen in den Wechseljahren eine menopausale Hormontherapie gegen Symptome wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen. Die Auswertung von zehn Studien mit mehr als einer Million Teilnehmerinnen fand keinen Zusammenhang zur Entstehung von Demenz oder leichten kognitiven Beeinträchtigungen. Offen bleiben jedoch Fragen zu Dosis, Art der Hormone und Verabreichung — hier ist weitere Forschung nötig.
Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Attaman
Mögliche Benachteiligung

Wechseljahre im Job: Ataman fordert mehr Unterstützung

Millionen Frauen in Deutschland erleben Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Müdigkeit – doch im Berufsleben fehlt oft Verständnis. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, fordert deshalb bessere Strukturen und mehr Sensibilität. Ein Expertengremium soll nun konkrete Empfehlungen erarbeiten.
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Individualisiserte Therapie

Wann hilft die Hormontherapie bei Wechseljahresbeschwerden?

Hormontherapie kann Hitzewallungen und Schlafstörungen lindern. Doch sie birgt Risiken wie Brustkrebs und Schlaganfälle. Für wen ist sie geeignet – und wann ist Vorsicht geboten?
Middle aged woman feel hot flashes or overheated
Alternative Heilmethoden

Selbsthypnose gegen Hitzewallungen in der Postmenopause

Hitzewallungen belasten viele Frauen in der Postmenopause. Eine Studie zeigt: Selbsthypnose kann die Beschwerden deutlich reduzieren.
Eine Frau sprüht sich ein Deodorant in einem Büro unter die Achseln.
Zum Weltmenopausentag

Wechseljahre: Was hilft wirklich gegen Beschwerden?

Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen: Viele Frauen leiden unter Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Gelenkschmerzen. Was steckt dahinter? Und wann hilft eine Hormontherapie wirklich? Ein Überblick über Mythen, Medizin und Möglichkeiten.
Menopausenwecker
Buch auf Deutsch erschienen

Naomi Watts: Frühe Wechseljahre und Tabubruch im Buch

Naomi Watts erlebte die Wechseljahre mit nur 36 Jahren. In ihrem Buch erzählt sie von Scham, Symptomen und dem langen Weg zur Diagnose – und fordert mehr Offenheit im Umgang mit Frauengesundheit.
Frau die sich den Kopf hält
Perimenopause als Trigger

Östrogen, Migräne & Wechseljahre: Symptome erkennen, Schmerzen lindern

Viele Frauen erleben in den Wechseljahren eine Zunahme ihrer Migräneanfälle. Der sinkende Östrogenspiegel gilt als zentraler Auslöser. Studien zeigen: Besonders in der Perimenopause steigt die Häufigkeit und Intensität der Attacken. Doch es gibt Wege zur Linderung – von Hormonersatztherapie über Entspannungstechniken bis hin zu gezieltem Lebensstilmanagement.
Zellteilung
Carcinoma in situ

Medikament gegen Wechseljahrsbeschwerden zeigt Potenzial zur Brustkrebsprävention

Eine neue Studie zeigt: Das Medikament CE/BZA kann das Zellwachstum bei duktalem Carcinoma in situ (DCIS) verlangsamen – ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Die Ergebnisse deuten auf ein mögliches präventives Potenzial hin.