Eine Gesundheits-Analyse mit 2.977 postmenopausalen Frauen zeigt, dass eine erniedrigte femorale Knochendichte das Sterberisiko um 47 Prozent erhöht. Warum die Dual-Energie-Röntgenabsorptiometrie weit über die Frakturprädiktion hinaus prognostisch wertvoll ist und welche Schwellenwerte besonders kritisch sind.
Osteoporose: Niedrige Knochendichte erhöht Sterberisiko um 47 Prozent
Osteoporose und Mortalität: Neue Daten zur Knochenmineraldichte
2023 waren nach Angaben des „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2,15 Millionen Deutsche ab einem Alter von 35 Jahren von Osteoporose betroffen. Besonders häufig erkranken Frauen – unter den hochaltrigen fast jede vierte, wie der Bericht zeigt.
Zu den Risikofaktoren gehören etwa:
- Lebensstilfaktoren, wie Bewegungsmangel und Nährstoffmangel
- genetische Veranlagung
- Einnahme bestimmter Medikamente
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