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Knochengesundheit

Osteoporose: Niedrige Knochendichte erhöht Sterberisiko um 47 Prozent

|von Daniela Lukaßen-Held

Eine Gesundheits-Analyse mit 2.977 postmenopausalen Frauen zeigt, dass eine erniedrigte femorale Knochendichte das Sterberisiko um 47 Prozent erhöht. Warum die Dual-Energie-Röntgenabsorptiometrie weit über die Frakturprädiktion hinaus prognostisch wertvoll ist und welche Schwellenwerte besonders kritisch sind.

Nahaufnahme einer Knochenstruktur
Eine niedrige femorale Knochenmineraldichte ist bei postmenopausalen Frauen mit einem um 47 Prozent erhöhten Mortalitätsrisiko assoziiert. (© adimas/stock.adobe.com)

Osteoporose und Mortalität: Neue Daten zur Knochenmineraldichte

2023 waren nach Angaben des „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2,15 Millionen Deutsche ab einem Alter von 35 Jahren von Osteoporose betroffen. Besonders häufig erkranken Frauen – unter den hochaltrigen fast jede vierte, wie der Bericht zeigt.

Zu den Risikofaktoren gehören etwa:

  • Lebensstilfaktoren, wie Bewegungsmangel und Nährstoffmangel
  • genetische Veranlagung
  • Einnahme bestimmter Medikamente

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