Startseite Gynäkologie Peripartale Kardiomyopathie: Seltene Herzschwäche verstehen
Selten, aber gefährlich

Peripartale Kardiomyopathie: Seltene Herzschwäche verstehen

|von Daniela Lukaßen-Held

Die peripartale Kardiomyopathie ist eine seltene, aber gefährliche Herzschwäche rund um die Geburt. Warum die Diagnose oft spät erfolgt und welche aktuellen Erkenntnisse vorliegen, lesen Sie hier.

Female doctor with stethoscope holding heart, isolated on white background.
Peripartale Kardiomyopathie: Unspezifische Symptome erschweren die frühe Diagnose. (© lenetsnikolai/stock.adobe.com)

Nur wenige Frauen sind von einer peripartalen Kardiomyopathie (PPCM) betroffen. Die Schätzungen, wie viele Schwangere konkret betroffen sind, variieren. Sicher ist aber, dass die Herzschwäche, die bei Frauen auftritt, die zuvor nicht von Erkrankungen des Herzens betroffen waren, lebensbedrohlich ist. Innerhalb kurzer Zeit kann sie zu einem Herzversagen führen.

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