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Geimpfte Frauen sind besser geschützt

COVID-19 in Schwangerschaft: Thromboserisiko verzehnfacht

|von Stephanie Schikora

Eine SARS-CoV-2-Infektion während der Schwangerschaft oder im Wochenbett kann gefährlich werden: Das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) steigt laut einer schwedischen Studie um das Zehnfache – besonders in den ersten 21 Tagen nach der Infektion. Geimpfte Frauen sind deutlich besser geschützt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Prävention und Impfung.

Coronavirus mit Erdkarte
Schwangere mit COVID-19 haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Thrombosen – besonders in den ersten drei Wochen nach der Infektion. ©V.Yakobchuk/stock.adobe.com

Eine SARS-CoV-2-Infektion während Schwangerschaft oder Wochenbett erhöht das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) deutlich – besonders in den ersten 3 Wochen nach der Infektion: Das Risiko für Blutgerinnsel ist in dieser Phase fast 10-mal höher.

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