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FOKO Kongressbericht

KI in Gynäkologie und Geburtshilfe: Datenschätze gemeinsam heben

Von der automatisierten Arztbrieferstellung über leitlinienbasierte Chatbots bis hin zu Prognosemodellen für Frühgeburt und Präeklampsie – auf dem FOKO 2026 wurde deutlich, wie nah KI-Anwendungen der klinischen Praxis bereits sind. Doch Konfabulation und fehlende Interoperabilität setzen dem Einsatz noch klare Grenzen.

Roboterarm berührt menschliche Hand
KI-gestützte Frühgeburtsprognose durch Ultraschall- und Risikodaten: Neue Modelle sollen das Frühgeburtsrisiko frühzeitig erkennen und die Betreuung werdender Mütter gezielt verbessern. (© Have a nice day/stock.adobe.com)

Das Ziel für die KI ist definiert und anspruchsvoll: Weg von Insellösungen, hin zu gemeinsamen Pfaden, um den vorhandenen riesigen Datenschatz nutzbar zu machen – und bei all dem die Patient*innen ebenso mitnehmen wie das eigene Team. Viele Projekte zeigen bereits, dass KI-Lösungen von Routineaufgaben entlasten und die Versorgungsqualität verbessern können, hieß es in der Sitzung zu Digitalisierung und KI während des FOKO 2026.

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