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Brust

Die Brust ist ein zentrales Thema der Gynäkologie – von Vorsorge und organisiertem Screening über gutartige und bösartige Veränderungen, entzündliche Erkrankungen und Stillprobleme. Auf dieser Themenseite finden Sie kompakt aufbereitete Inhalte zu Erkrankungsbildern der Brust.

Sie erhalten alle für Sie wichtigen, evidenzbasierten und studiengesicherten Informationen zur schnellen Orientierung für Ihre tägliche Arbeit. Tragen Sie mit uns informiert zur qualitätsgesicherten, patientenzentrierten Versorgung von Brustpatientinnen bei.

Neuste Artikel

Illustration von einem Brustkrebs
Kongressbericht

Brustkrebs: Neue Therapiekonzepte verbessern Adhärenz

Beim DGS-Jahreskongress standen zielgerichtete Therapien und Adhärenz im Fokus. Neue Studiendaten zeigen, dass präoperative endokrine Therapie bei HR+/HER2- Brustkrebs die Chemotherapie überflüssig machen kann. Auch bei Progress unter CDK4/6-Hemmern ohne Mutation gibt es neue Optionen. Die Nachsorge wird zur aktiven Therapiebegleitung – mit positiven Effekten auf Lebensqualität und Adhärenz.
Brustkrebs in grafischem weiblichem Brustkorb
Lebensqualität

Camizestrant verlängert Überleben bei ESR1-Mutation

Camizestrant zeigt in einer neuen Studie klare Vorteile bei ESR1-mutiertem Brustkrebs: längeres Überleben, bessere Lebensqualität, weniger Therapieabbrüche. Ein Fortschritt für viele Patientinnen.
Zellteilung
Carcinoma in situ

Medikament gegen Wechseljahrsbeschwerden zeigt Potenzial zur Brustkrebsprävention

Eine neue Studie zeigt: Das Medikament CE/BZA kann das Zellwachstum bei duktalem Carcinoma in situ (DCIS) verlangsamen – ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Die Ergebnisse deuten auf ein mögliches präventives Potenzial hin.
Brust abtasten
Postpartale Blutungen

Brustwarzenstimulation senkt Blutungsrisiko nach Geburt

Eine Meta-Analyse zeigt: Brustwarzenstimulation direkt nach der Geburt kann postpartale Blutungen verringern. Die Maßnahme fördert die Oxytocinfreisetzung und unterstützt die Uteruskontraktion.
HItzewallungen: Frau fächert sich Luft zu
Endokrine Therapie

Elinzanetant lindert zügig Hitzewallungen nach Brustkrebstherapie

Viele Frauen leiden nach endokriner Therapie bei Brustkrebs unter Hitzewallungen. Eine neue Studie zeigt: Elinzanetant kann die Beschwerden deutlich lindern – bereits nach wenigen Wochen.
Brustimplanatate in OP-Schale
Nach Brustkrebs

Brustimplantate verfälschen Herzbildgebung häufiger

Brustimplantate können die Bildgebung bei Herzuntersuchungen stören. Eine Studie zeigt: Frauen mit Implantaten erhalten häufiger falsch-positive Befunde – und unterziehen sich öfter Koronarangiografien.
Mammografie Aufnahme der Brust
Prävention

Mammografie-Screening senkt Brustkrebs-Sterblichkeit

Das Mammografie-Screening senkt die Brustkrebs-Sterblichkeit um rund 20 %. Eine neue Studie bestätigt den Nutzen – und spricht sich für eine Ausweitung auf Frauen ab 45 Jahren aus.
Vitamin D Kapseln
Begleittherapie

Vitamin D verbessert Chemotherapie-Erfolg bei Brustkrebs

Eine neue Studie zeigt: Schon eine niedrige Dosis Vitamin D kann die Wirkung einer Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen deutlich verbessern – mit überraschend hoher Remissionsrate.
Junge Frau stillt ihr Neugeborenes
Prävention

Stillen senkt Risiko für Triple-negativen Brustkrebs

Eine neue Studie zeigt: Längeres Stillen kann das Risiko für Triple-negativen Brustkrebs deutlich senken – besonders bei jungen afroamerikanischen Frauen. Stillförderung könnte Leben retten.
Brustkrebs als Knoten in einer graphischen Brust
ASCO Kongressbericht

T-DXd + Pertuzumab: Neuer Standard bei HER2+ mBC

Die Kombination aus Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) und Pertuzumab verlängert das progressionsfreie Überleben bei HER2-positivem metastasiertem Brustkrebs – mit stabilem Sicherheitsprofil.
Fachwissen in der Gynäkologie – präzise, klar und praxisnah

Axilläre Lymphknotenschwellung

Eine axilläre Lymphknotenschwellung ist meist Ausdruck einer benignen Ursache, kann jedoch auch auf ein Malignom hinweisen. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die differenzialdiagnostische Abklärung und das weitere diagnostische Vorgehen.
Fachwissen in der Gynäkologie – präzise, klar und praxisnah

Mammasonografie

Die Mammasonografie dient der Darstellung des Drüsenparenchyms. Mit der Sonografie ist eine gute Beurteilung des Drüsenparenchyms und die Differenzierung von Herdbefunden möglich. Vor allem bei sehr dichtem Drüsengewebe weist die Sonografie eine deutlich höhere Diagnosesicherheit gegenüber der Mammografie auf und sollte immer ergänzend eingesetzt werden. Die Sonografie dient als Bildgebung zur gezielten Probenentnahme eines Herdbefundes,…