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Gesundheit & Ernährung

Der Themenbereich „Gesundheit & Ernährung“ versammelt aktuelle Erkenntnisse aus Prävention, Ernährungsmedizin, Public Health und klinischer Forschung – verständlich aufbereitet und relevant eingeordnet.

Im Themenbereich finden Sie einen vielseitigen, wissenschaftlich fundierten Überblick zu praxisrelevanten Themen, die immer weiter an Bedeutung gewinnen – von Prävention über Ernährungsmedizin bis hin zur psychosozialen Versorgung.

Neuste Artikel

Pillenblister in der Hand einer Frau
FOKO Kongressbericht

Wenn Medikamente sich in die Quere kommen: Hormontherapien unter dem Einfluss von Psychopharmaka

Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Antikonvulsiva können die Wirkung hormoneller Verhütungsmittel und Krebstherapien erheblich beeinflussen – ein oft unterschätztes Risiko in der gynäkologischen Praxis.
Verschiedene Fischarten auf einem Küchentisch.
Schwangerschaft

Adipositas erhöht Entwicklungsrisiko

Wie sich werdende Mütter ernähren, beeinflusst die spätere Entwicklung ihrer Kinder – das zeigt eine aktuelle Studie. Besonders Kinder adipöser Frauen wiesen häufiger motorische Entwicklungsstörungen auf. Ein hoher Fischkonsum in ...
Lebensstil

Endometriose: Ernährung zeigt kaum Wirkung auf Schmerzen

Viele Betroffene mit Endometriose hoffen auf Linderung durch Ernährung. Eine große Studie zeigt jedoch: Weder spezielle Diäten noch Nahrungsergänzungsmittel bringen verlässlich eine Besserung der Schmerzen. Einzelne Stoffe wie Mag...
Bunte Vitaminkapseln mit Flasche
Nahrungsergänzungsmittel

Multivitamine und Brustdichte: Keine erkennbare Verbindung

Multivitaminpräparate gelten als beliebte Nahrungsergänzung – doch beeinflussen sie auch die Brustdichte und damit das Brustkrebsrisiko? Eine neue Studie mit über 1.000 Frauen zeigt: Es besteht kein Zusammenhang zwischen der Einna...
Abfallender Graph der der Krebshäufigkeit
ASCO Kongressbericht

GLP-1-Therapie: Weniger Krebs bei Frauen mit Diabetes

GLP-1-Rezeptoragonisten, bekannt aus der Diabetes- und Adipositastherapie, könnten auch das Risiko für bestimmte Krebsarten senken. Eine große US-Studie zeigt: Vor allem Frauen mit Typ-2-Diabetes profitieren von einer deutlich ger...
Auswahl an zuckerhaltigen Lebensmitteln,
Menstruation

Frühe Menarche durch ungesunde Ernährung bei Mädchen

Eine neue Studie legt nahe, dass ungesunde, entzündungsfördernde Ernährung im Kindesalter mit einer früheren Menarche zusammenhängt. Mädchen mit schlechterem Essverhalten hatten ein um 15 % erhöhtes Risiko, ihre erste Periode früh...
Gestörte Körperwahrnehmung: ein angebissener Apfel sieht einen runden Apfel im Spiegel
FOKO-Kongressbericht

Körperschemastörung: Jugendliche unter Schönheitsdruck

Jugendliche hadern häufig mit ihrem Körper, wobei sich die Unzufriedenheit auf das gesamte Erscheinungsbild, insbesondere die Figur, oder auf einzelne Körperteile beziehen kann. In der gynäkologischen Praxis sind Patientinnen mit ...
Periodenunterwäsche hängt auf einem Kleiderbügel in einem Zimmer. (gestellte Szene) Darunter stehen eine Packung Binden und ein Behälter mit Tampons. Periodenslips erobern zunehmend den Markt und sollen Herstellern zufolge eine umweltfreundliche Alternative zu Wegwerfprodukten sein.
Menstruation

Periodenprodukte: Vielfalt, Mythen und Risiken im Überblick

Von Tampons über Menstruationstassen bis hin zu Periodenunterwäsche – die Auswahl an Menstruationsprodukten war nie größer. Doch viele Mythen halten sich hartnäckig, und die Forschung hinkt hinterher. Warum richtige Anwendung ents...
Frau fasst sich mit beiden Händen an den Unterbauch.
FOKO 2025

Chronischer Beckenschmerz: Gynäkologische Strategien

Chronischer Beckenschmerz betrifft viele Frauen – und stellt Gynäkologinnen und Gynäkologen vor große Herausforderungen. Der FOKO-Kongress zeigte: Mit empathischer Gesprächsführung, gezielter Diagnostik und multimodalen Therapiean...
Eine Frau im Wochenbett. Sitzt im Schlafanzug auf dem Boden und hält sich mit beide Händen de Kopf
FOKO Kongressbericht

Peripartale Depression: Mehr als nur Babyblues

Die peripartale Depression betrifft bis zu 15 % der Frauen und beginnt oft schon in der Schwangerschaft. Anders als der Babyblues ist sie ernsthaft und langwierig – und erfordert frühzeitige Behandlung.
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