Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Antikörper-Wirkstoff-Konjugat könnte helfen, wenn EGFR-TKI versagen
Hoffnung bei EGFR-Resistenz

Antikörper-Wirkstoff-Konjugat könnte helfen, wenn EGFR-TKI versagen

|von Friederike Klein

Wenn EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitoren versagen, bleibt oft nur die Chemotherapie – mit begrenztem Erfolg. Die Phase-III-Studie OptiTROP-Lung04 zeigt: Das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Sacituzumab tirumotecan bietet Patient*innen mit EGFR-mutiertem NSCLC eine neue Perspektive – mit deutlich verlängertem Überleben und guter Verträglichkeit.

Illustration der menschlichen Lunge mit hervorgehobenem Tumor im linken Lungenflügel. Die Bronchien sind zentral dargestellt, umgeben von einer leuchtenden, rot-gelben Farbfläche.
Studienergebnisse der OptiTROP-Lung04 zeigen: Sacituzumab tirumotecan verbessert signifikant das Überleben bei EGFR-mutiertem NSCLC. (© Crystal light/stock.adobe.com)

Bei Resistenz gegen einen EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) liegt das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) mit einer Chemotherapie nur bei 4,3 bis 4,8 Monaten, berichtete Li Zhang vom Sun Yat-Sen University Cancer Center in Guangzhou (China).

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