DAK-Report
Angststörungen seit Corona: Teenie‑Mädchen stark betroffen
Jugendliche Mädchen in Bayern sind eine der Hauptverluste der Corona‑Pandemie für die psychische Gesundheit: Eine DAK‑Analyse zeigt, dass 15‑ bis 17‑Jährige deutlich häufiger unter Angststörungen, v. a. sozialen Phobien (+194 %) und Panikattacken (+86 %), leiden; auch Depressionen und Essstörungen nahmen zu. Experten fordern schnellere Diagnostik, bessere Vernetzung der Angebote und Prävention in Schulen und Jugendzentren.