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Demenzprävention

Frühe Menarche: Jüngeres Gehirn und weniger Demenzrisiko

|von Daniela Lukaßen-Held

Eine aktuelle Analyse postmenopausaler Frauen zeigt: Östradiol‑geprägte Lebensphasen wie frühe Menarche, späte Menopause und eine lange reproduktive Spanne gehen mit einer geringeren Hirnalterung einher. Mithilfe des Brain‑AGE‑Index wurde sichtbar, dass diese Faktoren mit einem reduzierten Demenzrisiko verbunden sein könnten.

Klassicher Wecker mit Gebärmutter auf dem Uhrenblatt: Gehirnalterung geht mit einer verkürzten reprodukitven Phase einher
Frühe Menarche und späte Menopause waren in der Studie mit einer geringeren Hirnalterung und einem niedrigeren Demenzrisiko verbunden. (© SaturnO_27/stock.adobe.com)

Schon seit längerer Zeit wird über einen möglichen Zusammenhang zwischen der allmählichen Abnahme von Östradiol beim Übergang in die Menopause und der Entwicklung von Demenz diskutiert.

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