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Innere Medizin

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Neuste Artikel

Mehrer Hände halten Stifte, Tablet und tippen auf Laptop
Neue S3-Leitlinie

S3-Leitlinie zum Perioperativen Management bei gastrointestinalen Tumoren (POMGAT) herausgegeben

Sowohl bei der Entfernung von Primärtumoren als auch bei der Resektion von Lebermetastasen handelt es sich häufig um große Eingriffe, einhergehend mit einer signifikanten perioperativen Morbidität und Mortalität sowie einer langen Krankenhausverweildauer. Ein perioperatives Behandlungskonzept kann die Morbidität und Mortalität reduzieren und ist daher für die Versorgung unabdingbar. Durch die S3-Leitlinie zum Perioperativen Management bei gastrointestinalen Tumoren (POMGAT) soll dieses weiter verbessert werden. 
leuchtende abstrakte Leber in den Händen
S2k-Leitlinie da

S2k-Leitlinie zur Lebertransplantation veröffentlicht

Wie gelingt das Management auf der Warteliste, wie sollte die Immunsuppression durchgeführt werden und wie sollte die Nachsorge der Patienten aussehen? Antworten auf diese Fragen bietet die kürzlich erarbeitete S2k-Leitlinie zur Lebertransplantation. 
Speiseröhre hervorgehoben in einem 2D-Modell
Neue S3-Leitlinie

S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Speiseröhrenkrebs aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zu Plattenepithelkarzinomen und Adenokarzinomen des Ösophagus aktualisiert. Gegenüber der S3-Leitlinie von 2022 ergeben sich Änderungen in der operativen Therapie, in der Nachsorge und besonders in der systemischen Therapie. 
2:59 min
Speiseröhrenkrebs im Frühstadium

Endoskopische submuköse Multitunneldissektion

In diesem Video wird Ihnen der Fall eines 70-jährigen Mannes vorgestellt, bei dem aufgrund eines Ösophaguskarzinoms im Frühstudium eine endoskopische submuköse Multitunneldissektion durchgeführt wurde.
Darminnenansicht abstrakt
S2k-Leitlinie aktualisiert

S2k-Leitlinie Gastrointestinale Infektionen ist online

Das Ziel der Aktualisierung der S2k-Leitlinie „Gastrointestinale Infektionen“ ist es, den aktuellen Kenntnisstand zum klinischen Bild, der Diagnostik und der Therapie gastrointestinaler Infektionen auf Basis der zum Zeitpunkt der Erstellung bekannten wissenschaftlichen Evidenz zusammenzufassen, im Experten-Konsens zu bewerten und daraus praxisrelevante Empfehlungen abzuleiten. Die Leitlinie soll dabei einen Handlungskorridor für häufige Entscheidungen liefern.
Medizinische Analyse von biologischen Proben im Labor in einer Sicherheitswerkbank unter sterilen Bedingungen
Biopsie ließe sich häufig vermeiden

Zöliakie kann zuverlässig durch Antikörpertest ermittelt werden

Besteht der Verdacht auf eine Zöliakie, so werden zunächst die Gewebstransglutaminase-IgA-Antikörper und das Gesamt-IgA (Immunglobulin A) im Blut bestimmt. Dieser Antikörpertest ist in der Regel ausreichend, um eine Zöliakie festzustellen bzw. auszuschließen. Die endgültige Absicherung der Diagnose erfolgt dann durch eine Dünndarmbiopsie.
0:53 min
Endoskopisches Lehrvideo

Aortoduodenale Fistel

In unserem neuesten Video sehen Sie einen kurzen Ausschnitt aus einer Endoskopie, die Prof. Dr. Jochen Weigt aus Magdeburg im Auftrag seine gefäßchirurgischen Kolleginnen und Kollegen durchführte, um nach einer eventuell vorliegenden aortoduodenalen Fistel zu suchen.
Frau in medizinischer Kleidung setzt Leberpuzzle mit Pinzette zusammen
Was ist neu?

S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom und biliären Karzinomen aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom (HCC) und zu biliären Karzinomen aktualisiert. Neue Empfehlungen gibt es zur bildgebenden Diagnostik, Strahlen- und Systemtherapie.
Healthcare Harmony: Close-Up Hands Holding Medication and Water

Bismut-Quadrupeltherapie: Dreimal tägliche Einnahme erhöht die Heilungsrate

Zur Eradikation einer Helicobacter pylori-Infektion empfiehlt die Leitlinie in erster Linie eine Bismut-Quadrupeltherapie. Im Rahmen des Therapieschemas erhalten die Patientinnen und Patienten mindestens 10 Tage lang täglich einen Protonenpumpeninhibitor sowie viermal täglich drei Kapseln einer Wirkstoffkombination bestehend aus Bismut, Tetrazyklin und Metronidazol. Allerdings verringern viermal tägliche Behandlungen die Therapieadhärenz, weshalb in der klinischen Praxis häufig eine Abwandlung des Therapieschema stattfindet - deren Wirksamkeit und Sicherheit ist bislang aber noch unklar.
Woman gets new hair color at the salon
Talkumpuder, Ammoniak und Bleichmittel

Friseurinnen und Kosmetikerinnen haben erhöhtes Risiko für Eierstockkrebs

Neben den bekannten Risikofaktoren für ein Ovarialkarzinom wie einer familiären Veranlagung, Mutationen in den BRCA1- und BRCA2-Genen oder Kinderlosigkeit, wurde schon lange vermutet, dass auch Umweltfaktoren das Erkrankungsrisiko beeinflussen. Eine bevölkerungsbasierte Studie aus Kanada bestätigt diese Vermutung nun und fand ein deutlich erhöhtes Risiko für Eierstockkrebs bei Frauen, die über viele Jahr ein Friseursalons oder Kosmetikstudios arbeiteten.
Close up shot of white refinery sugar.
Honeybee Syndrome

Zucker mit Potenzial: Mannose könnte Krebstherapie unterstützen

Im Labor konnte Mannose bereits das Krebswachstum erfolgreich hemmen. Laut einer neuen Studie birgt der Einfachzucker durchaus große Potenziale für die Krebstherapie.
Blutplättchen
Neue Risikogene identifiziert

Blutgruppe als Risikofaktor für Magenkrebs?

Die Blutgruppe eines Menschen beeinflusst sein Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Das ist eines der Ergebnisse einer Metastudie, die genetische Risikofaktoren für verschiedene Untertypen von Magenkrebs analysiert hat.