Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Wer sich bewegt, erkrankt seltener an Krebs des Verdauungssystems
Mehr Bewegung, weniger Krebs

Wer sich bewegt, erkrankt seltener an Krebs des Verdauungssystems

|von Daniela Lukaßen-Held

Bewegung spielt in Gesundheitsfragen eine bedeutende Rolle, auch hinsichtlich der Krebsprävention. Das gilt auch für gastrointestinale Tumore. So verringert sich etwa das Risiko für Darmkrebs oder Magenkrebs bei regelmäßiger körperlicher Aktivität.

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Konsequente Bewegung kann das Risiko für Krebserkrankungen des Verdauungssystems signifikant reduzieren. (© 9dreamstudio/stock.adobe.com)

Regelmäßige körperliche Aktivität kann das Risiko für Krebs im Verdauungssystem deutlich senken. Schon moderate Bewegung reduziert die Gefahr für Darm- und Magenkrebs erheblich. Wer konsequent aktiv bleibt, profitiert langfristig von einem starken Schutz für die Gesundheit. Dies zeigt eine Langzeitstudie mit Daten von 231.067 Männern und Frauen.

Alle 2 Jahre lang machten die Teilnehmenden mithilfe von Fragebögen Angaben etwa zu ihrem Lebensstil. Das mittlere Alter der Teilnehmenden betrug 43 Jahre. In der Nachbeobachtungszeit von mehr als 32 Jahren traten 6.538 Fälle von Krebserkrankungen des Verdauungssystems auf. Insgesamt kam es zu 3.791 Todesfällen in Folge von Krebserkrankungen des Verdauungssystems. 

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