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Prävention

Gebärmutterhalskrebs: Selteneres Screening dank HPV-Impfung

|von Daniela Lukaßen-Held

Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus (HPV) geimpft sind, desto stärker sinkt ihr Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Eine neue Modellanalyse zeigt, dass längere Intervalle im Gebärmutterhalskrebs-Screening möglich wären – besonders bei früh geimpften Frauen. Das könnte Belastungen reduzieren und dennoch wirksam schützen.

HPV-Impfung: HPV-Impfungen könnten künftig längere Screening-Intervalle beim Gebärmutterhalskrebs ermöglichen.
HPV-Impfungen könnten künftig längere Screening-Intervalle beim Gebärmutterhalskrebs ermöglichen. (© gamjai/stock.adobe.com)

Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus geimpft sind, desto mehr verringert sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Hier ist eine Anpassung an das CC-Screening-Programm notwendig, sagen Wissenschaftler.

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Quellen

Pedersen K et al. Ann Intern Med. 2026 Feb 3. doi: 10.7326/ANNALS-25-03192. Epub ahead of print. PMID: 41628466.

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