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Ovarialkarzinom Immuntherapie

Ovarialkarzinom: Wie der Fettstoffwechsel im Omentum die Immunantwort blockiert

|von Stephanie Schikora

Fettstoffwechsel und Immunevasion beim Ovarialkarzinom: Im fettreichen Omentum laden sich tumorassoziierte Makrophagen mit Lipiden auf, geraten unter oxidativen Stress und unterdrücken die T-Zell-Antwort. Neue Daten zeigen, dass die gezielte Blockade von CCR5- oder CD36-Signalwegen die Immunabwehr reaktivieren und das Ansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren verbessern könnte.

Makrophagen
Bildunterschrift Lipidbeladene Makrophagen im Omentum: Die Aufnahme großer Fettmengen versetzt tumorassoziierte Makrophagen in einen immunsuppressiven Zustand und verhindert eine wirksame T-Zell-Antwort beim Ovarialkarzinom. (© Dr_Microbe/stock.adobe.com)

Fettstoffwechsel und Immunevasion beim Ovarialkarzinom: Im fettreichen Omentum laden sich tumorassoziierte Makrophagen mit Lipiden auf, geraten unter oxidativen Stress und unterdrücken die T-Zell-Antwort. Neue Daten zeigen, dass die gezielte Blockade von CCR5- oder CD36-Signalwegen die Immunabwehr reaktivieren und das Ansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren verbessern könnte.

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Quellen

Suarez-Carmona M et al. Signal Transduct Target Ther 2026; 11: 78. DOI: 10.1038/s41392-026-02594-8

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