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Innere Medizin

Hier finden Sie aktuelle News, Studien und fachliche Einordnungen aus dem gesamten Spektrum der Inneren Medizin – kompakt, relevant und praxisnah für den ärztlichen Alltag aufbereitet.

Neuste Artikel

patient entering an MRI machine to produce a detailed and intern
Wie der Darm das Denken beeinflusst

Neue DIfE-Gruppe untersucht Darm-Hirn-Signale

Seit Januar 2026 untersucht eine neue Nachwuchsgruppe am DIfE unter Leitung von Dr. Ignacio Rebollo, wie elektrische Rhythmen und hormonelle Signale aus dem Darm die Gehirnaktivität und psychische Gesundheit formen.
graue Unterhose
Flatulenz im Alltag

Intelligente Unterhose misst erstmals echte Furz-Frequenz

Wie oft furzen wir? Ein innovativer Sensor in gewöhnlicher Unterwäsche ermöglicht erstmals eine exakte Messung von Flatulenzen im Alltag – und offenbart überraschend hohe Werte.
Virus Cell T-Cell cancer cell with receptors dendritic cells antigen-presenting cells mammalian immune system virus and virology concept 3d rendering
Das Geheimnis langjähriger Tumorfreiheit

Warum manche Myelom-Patienten so gut auf die CAR-T-Zelltherapie ansprechen

Warum bleiben einige Menschen mit Multiplem Myelom nach nur einer CAR‑T‑Infusion über Jahre krebsfrei? Eine aktuelle Analyse der CARTITUDE‑1‑Studie liefert erstmals Hinweise: Entscheidend ist nicht allein die Wirkkraft der CAR‑T‑Zellen, sondern ein spezifisches Zusammenspiel mit dem eigenen Immunsystem.
Doctor measuring obese man waist body fat. Obesity and weight loss.
Adipositas als Verstärker

Starkes Übergewicht treibt Risiko schwerer Infektionsverläufe hoch

Eine umfassende Analyse aus Großbritannien und Finnland zeigt, wie massiv Adipositas das Risiko für schwere Infektionen erhöht – und welche Länder besonders betroffen sind.
Innenansicht Darm
Neue Erkenntnisse aus Mikrobiomforschung

Sekundäre Gallensäuren beschleunigen Entstehung von Dickdarmkrebs

Ein Forscherteam aus Deutschland hat erstmals nachgewiesen, dass bestimmte Darmbakterien über die Bildung sekundärer Gallensäuren aktiv zur Entstehung von Dickdarmkrebs beitragen. Die Ergebnisse eröffnen neue Wege für Prävention und Therapie.
Stilisierte Illustration von vier medizinischen Fachkräften im weißen Kittel mit Stethoskopen und Akten, die in einem Krankenhausgang stehen; im Hintergrund ist links ein großes Fenster mit schwarzem Rahmen sichtbar, die Figuren sind in gedeckten Blau- und Grautönen dargestellt.
Mit freundlicher Unterstützung von hematooncology.com

Innovative Zell- und Antikörpertherapien definieren Behandlungsstandards beim multiplen Myelom neu

Die Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2025 zeigte: Die Myelomtherapie befindet sich in einer Phase rasanter Innovationen, geprägt von personalisierten Therapieansätzen, neuen zellulären Technologien und verbesserten Möglichkeiten zur MRD-Diagnostik (MRD: minimale Resterkrankung). Die dort vorgestellten Daten eröffnen den Patienten somit künftig noch präzisere und effektivere Behandlungsoptionen. Auf unserem Partnerportal hematooncology.com  finden interessierte Ärzte jetzt einen strukturierten Bericht und kurze Videobeiträge zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich des multiplen Myeloms, die auf dem ASH-Kongress 2025 präsentiert wurden.
Darstellung des menschlichen Darms in einer futuristischen, digitalen Umgebung mit medizinischen Symbolen und Datenvisualisierungen.
Künstliche Intelligenz in der Onkologie

Wie KI die Überlebensprognose bei Darmkrebs verbessert

Die Überlebensprognose bei Darmkrebs ist vielschichtig und wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Herkömmliche Verfahren wie die Kaplan-Meier-Kurve stoßen dabei an ihre Grenzen. Methoden des maschinellen Lernens ermöglichen eine präzisere Bewertung relevanter Risikofaktoren wie Alter, Tumorstadium oder Raucherstatus – und eröffnen neue Perspektiven für individuell zugeschnittene Therapien.
Nahaufnahme eines Bauches, Hände liegen auf dem Unterbauch – Symbol für Verdauungsprobleme.
Beschwerden dauern oft jahrelang an

Ballaststoffe gegen Darmprobleme nach Krebsdiagnose?

Viele Darmkrebsüberlebende kämpfen noch Jahre nach der Diagnose mit Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen oder Verstopfung. Fast die Hälfte ist betroffen – und die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle. Wer mehr Ballaststoffe zu sich nimmt, hat offenbar weniger Beschwerden.
Speiseröhre hervorgehoben in einem 2D-Bild
Neue Metaanalyse

Barrett-Ösophagus: Sterblichkeitsrisiko geht über Krebs hinaus

Barrett-Ösophagus (BE) gilt als prämaligne Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts, die nicht nur das Risiko für Ösophaguskarzinome (EC) erhöht, sondern auch mit einer gesteigerten Gesamtmortalität assoziiert ist. Neue Daten belegen nun, dass Personen mit Barrett-Ösophagus häufiger sterben, allerdings nicht nur aufgrund des Krebsrisikos.
Eine Person sitzt auf einem Holzsteg am Wasser, umgeben von dichtem Nebel. Die Haltung wirkt nachdenklich und zurückgezogen
Wer ist besonders gefährdet?

Depression, Angst, Schmerzen und Fatigue – die unsichtbaren Langzeitlasten einer Krebserkrankung

Auch Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung können Betroffene an Depressionen erkranken. Brust- und Darmkrebsüberlebende scheinen dafür besonders gefährdet. Welche Faktoren das Risiko erhöhen und wie Sie  Risikopersonen frühzeitig erkennen können, erfahren Sie hier.
Platte mit fettreichen Fast Food
Darmkrebs in jungen Jahren

Ultra-verarbeitete Lebensmittel erhöhen Risiko für Darmkrebsvorstufen

Warum erkranken immer mehr junge Menschen an Darmkrebs? Eine Studie lenkt den Verdacht auf ultra-verarbeitete Lebensmittel.
Ein Kind sitzt an einem Tisch, den Kopf auf die Arme gelegt, vor sich ein aufgeschlagenes Heft und ein Stift. Die Körperhaltung deutet auf starke Erschöpfung hin.
Einflussfaktoren: Diagnose, Therapiephase und Steroidgabe

Krebsbedingte Fatigue bei Kindern verläuft wellenförmig

Fatigue ist eine der belastendsten Begleiterscheinungen bei krebskranken Kindern und Jugendlichen – und bislang kaum erforscht. Die ePROtect-Studie liefert erstmals detaillierte Daten: Der Verlauf ist nicht linear, sondern wellenförmig und hängt von Diagnose, Therapiephase und Steroidgabe ab. Echtzeit-Symptommonitoring könnte künftig helfen, Hochrisikoperioden frühzeitig zu erkennen.