Auch Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung können Betroffene an Depressionen erkranken. Brust- und Darmkrebsüberlebende scheinen dafür besonders gefährdet. Welche Faktoren das Risiko erhöhen und wie Sie Risikopersonen frühzeitig erkennen können, erfahren Sie hier.
Depression, Angst, Schmerzen und Fatigue – die unsichtbaren Langzeitlasten einer Krebserkrankung
Krebspatienten können auch Jahre nach ihrer Erkrankung noch an Depressionen erkranken. Die psychischen Belastungen durch die Krebserkrankung machen sich häufig auch nach einer erfolgreichen Behandlung bemerkbar.
Was häufig bestehen bleibt, ist die Angst vor einem Rezidiv. Doch auch Schmerzen und Fatigue als Folge der Erkrankung und Behandlung belasten die Betroffenen vielfach langfristig, beeinträchtigen den Alltag und wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Welche demografischen und klinischen Merkmale mit einer spät auftretenden Depression bei Überlebenden von Darmkrebs-, Brust- und Prostatakrebs assoziiert sind, war bisher nicht bekannt.
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