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Hirnmetastasen bei Brustkrebs: Immunlandschaften sagen längeres Überleben voraus

|von Daniela Lukaßen-Held

Eine aktuelle Analyse des Tumormikromilieus identifiziert zwei Immunlandschaften, die mit einem verlängerten Überleben bei Brustkrebs assoziiert sind. Geweberesistente Gedächtnis-T-Zellen und geordnete Immunzellansammlungen rücken als prognostische Marker in den Fokus – mit Potenzial für personalisierte Therapien.

Hirnmetastasen
Hirnmetastasen bei Mammakarzinom: Zwei Immunlandschaften im Tumormikromilieu sind mit einem verlängerten Überleben assoziiert. (© MohammedElAmine/stock.adobe.com)

Tumormikromilieu im Fokus

Kommt es bei Brustkrebspatientinnen zu Hirnmetastasen, wirkt sich dies auf die Prognose der Betroffenen zumeist negativ aus. Symptome wie Kopfschmerzen, Lähmungen und weitere beeinträchtigen zudem die Lebensqualität der Frauen. Über zelluläre Wechselwirkungen in den Metastasen war bisher wenig bekannt.

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