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Innovative Brustkrebstherapie

Megestrol bei ER‑positivem Brustkrebs: Neuer Therapieimpuls

|von Beatrice Hamberger

Niedrig dosiertes Megestrol, ein synthetisches Gestagen, zeigt in Kombination mit der Antiöstrogentherapie Letrozol einen deutlichen antiproliferativen Effekt bei östrogenrezeptorpositivem Brustkrebs. Die aktuellen Studiendaten deuten darauf hin, dass bereits geringe Mengen das Tumorwachstum wirksam bremsen können – mit potenziell weniger Nebenwirkungen.

Niedrig dosiertes Megestrol verstärkt die antiproliferative Wirkung der Antiöstrogentherapie und könnte die Behandlung hormonabhängigen Brustkrebses erweitern. (© REDPIXEL/stock.adobe.com)

Ein synthetisches Gestagen, bislang vor allem gegen Hitzewallungen eingesetzt, könnte sich als zusätzliche Waffe gegen hormonabhängigen Brustkrebs erweisen: In Kombination mit Letrozol verlangsamte niedrig dosiertes Megestrol in einer Studie das Tumorwachstum deutlich – sogar schon mit einer stark reduzierten Dosis.

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