Startseite Gynäkologie Pembrolizumab plus Paclitaxel erzielt erstmals signifikanten Überlebensvorteil
Platinresistentes Ovarialkarzinom

Pembrolizumab plus Paclitaxel erzielt erstmals signifikanten Überlebensvorteil

|von Stephanie Schikora

Die Phase-III-Studie ENGOT-ov65/KEYNOTE-B96 belegt erstmals einen signifikanten Gesamtüberlebensvorteil durch die Kombination aus Pembrolizumab und wöchentlichem Paclitaxel – mit besonders ausgeprägtem Nutzen bei PD-L1-positiven Tumoren. Die Zulassung durch die Food and Drug Administration (FDA) und die European Medicines Agency (EMA) ist bereits erfolgt.

Closeup of female hand with IV drip infusion in treatment session at hospital
Immuntherapie beim platinresistenten Ovarialkarzinom: Pembrolizumab in Kombination mit wöchentlichem Paclitaxel verbessert das Gesamtüberleben signifikant – besonders bei PD-L1-positiven Tumoren. (© Seventyfour/stock.adobe.com)

Das epitheliale Ovarialkarzinom ist weltweit die dritthäufigste und zugleich die am häufigsten tödlich verlaufende gynäkologische Krebserkrankung. Die Mehrzahl der Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung erleidet ein Rezidiv und entwickelt eine Resistenz gegenüber platinbasierter Chemotherapie.

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