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Benigne Hämopathien

Benigne Hämopathien gehören zu den häufigen, zugleich diagnostisch anspruchsvollen Befunden im klinischen Alltag. Dieser Themenbereich bündelt aktuelle Inhalte zu nicht‑malignen Störungen des hämatopoetischen Systems und unterstützt Sie dabei, Befunde sicher zu bewerten und das weitere Vorgehen fundiert festzulegen.

Sie erhalten kompakte Einordnungen zu benignen hämatologischen Erkrankungen, deren Diagnostik und Management oft eine sorgfältige Differenzialdiagnose erfordern.

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Für Patient*innen mit essenzieller Thrombozythämie, bei denen etablierte zytoreduktive Therapien nicht wirksam oder nicht verträglich sind, könnte sich eine neue Option abzeichnen: In der auf dem ASH Annual Meeting vorgestellten ROP‑ET‑Studie erreichte Ropeginterferon alpha‑2b bei fast der Hälfte der Behandelten ein anhaltendes Ansprechen – bei niedriger Dosierung und guter Verträglichkeit.
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EHA Kongressbericht

Essenzielle Thrombozytopenie: Interferon setzt sich als Zweitlinientherapie durch

Nach Versagen oder Unverträglichkeit von Hydroxurea in der Erstlinie führt die Therapie mit pegyliertem Interferon alfa-2b (peg-IFNα-2b) bei Patient*innen mit Essenzieller Thrombozytopenie (ET) häufiger und anhaltender zu einem Ansprechen als Anagrelid.