Startseite Alle Beiträge Gynäkologie Der Genetik des Mammakarzinoms auf der Spur
Bislang unauffällige Gene als Risikogene eingestuft

Der Genetik des Mammakarzinoms auf der Spur

|von Daniela Lukaßen-Held

Die Frage, ob eine Brustkrebserkrankung auf einer erblichen genetischen Prädisposition beruht, ist von immenser Bedeutung. Denn wenn ein erhöhtes genetisches Risiko bekannt ist, können gezielte Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen getroffen werden.

Frau tastet rot leuchtende Brust ab
Die Etablierung früher Vorsorgemaßnahmen kann bei einem erhöhten genetischen Risiko für Brustkrebs sinnvoll sein. (© SENTELLO/stock.adobe.com)

Brustkrebs ist deutschlandweit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Neben verschiedenen Umwelt- und Lebensstilfaktoren spielt auch die genetische Veranlagung eine wichtige Rolle für die Entstehung der Erkrankung. So liegt bei 5-10% der Betroffenen eine erbliche Prädisposition zugrunde. Das Wissen hierum ist für Behandler und Betroffene elementar.

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