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Neuste Artikel

Modell einer Gebärmutter schwebt über Hand
Übertherapie

Gebärmutterhalskrebs: Zusätzliche Chemo mindert Wohlbefinden

Mehr Therapie bedeutet nicht immer mehr Erfolg: Bei Gebärmutterhalskrebs mindert zusätzliche Chemotherapie das Wohlbefinden deutlich. Nach sieben Wochen sind die Unterschiede am größten – ohne Vorteil beim Rückfallrisiko.
Ein Arzt hält die Hände eines Patienten – eine Geste der Nähe und des Trostes. Die Szene vermittelt Fürsorge und Empathie
Empathie statt nur Expertise

Krebspatienten wünschen sich Kommunikation auf Augenhöhe

Für Krebspatienten zählt nicht nur die medizinische Kompetenz ihres Chirurgen – sondern vor allem, wie mit ihnen gesprochen wird. Sechs zentrale Kommunikationsbereiche wurden identifiziert, die für das Vertrauen und die Zufriedenheit der Patienten entscheidend sind. Empathie und Optimismus stehen dabei ganz oben.
Kongressbesucher hören einem Vortrag zu - Aufnahme von hinten
Mit freundlicher Unterstützung von hematooncology.com

Neue Perspektiven in der onkologischen Therapie

Auch in diesem Jahr trafen sich die weltweit renommiertesten Onkologie-Experten auf dem Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO), um neue Studiendaten und Fortschritte bei der Krebsdiagnostik und -therapie zu diskutieren. Auf unserem Partnerportal hematooncology.com  finden interessierte Ärztinnen und Ärzte einen strukturierten Kongressbericht und kurze Videobeiträge zu den dort präsentierten Daten.
Robert F. Kennedy Jr., US-Minister für Gesundheit und Soziales
Experten in Aufruhr

Kennedy schwächt CDC-Aussage zu Impfungen und Autismus

US-Gesundheitsminister Kennedy stellt wissenschaftliche Fakten infrage. Die CDC schwächt ihre Impf-Autismus-Aussage ab. Experten und Politiker reagieren mit scharfer Kritik.
Pile of white capsules
Schmerzmittel zur Prävention

Ibuprofen senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

Jährlich erkranken tausende Frauen an Gebärmutterkrebs. Eine neue Studie untersucht die Wirkung von Ibuprofen auf das Krebsrisiko. Erfahren Sie, warum die Ergebnisse besonders für bestimmte Patientinnen relevant sind.
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Genitalwarzen – häufig, belastend, mögliche Vorbeugung

Genitalwarzen, sog. Feigwarzen (Condylomata acuminata), stellen die häufigste durch Humane Papillomviren (HPV) bedingte Erkrankung des äußeren anogenitalen Bereichs dar.1 Sie werden in rund 90 % der Fälle durch die Niedrigrisiko-HPV-Typen 6 und 11 verursacht.1 Obwohl sie gutartig sind, können sie das psychische Wohlbefinden stark beeinträchtigen und Schamgefühle auslösen.1, 2
Adorable Newborn Baby Boy sitting on mother chest. Skin to Skin.
Kangarooing

Haut-zu-Haut-Kontakt: Vorteile für Mutter und Kind

Direkter Haut-zu-Haut-Kontakt nach der Geburt stärkt die Bindung, stabilisiert Vitalfunktionen und reduziert Stress. Studien zeigen: Diese Mütter stillen häufiger exklusiv.
DNA-freie Tupfer liegen im Universitätsklinikum, in einem Untersuchungsraum für Opfer sexualisierter Gewalt.
Gewalt gegen Frauen

Hessen: Private Kassen zahlen vertrauliche Spurensicherung

In Hessen können Gewaltopfer vertraulich Spuren sichern lassen – jetzt auch finanziert durch private Krankenkassen. Das erleichtert den Zugang zu Hilfe und schützt wichtige Beweise für spätere Verfahren.
Closeup of doctor hands in protective gloves injecting vaccination in arm of unrecognizable female patient in clinic,
Zervixkarzinom

HPV-Impfung: Wie Herdenschutz Gebärmutterhalskrebs stoppt

Eine hohe HPV-Impfquote kann Infektionsketten unterbrechen und sogar zur Ausrottung beitragen. Wie wirksam ist die Impfung und schützt sie auch Ungeimpfte?
Grafische Darstellung eines Magens mit Tumor, umgeben von Immunzellen
Hoffnungsträger Immuntherapie

MATTERHORN-Studie zeigt Vorteil im Gesamtüberleben bei Magenkarzinom

Laut der finalen Analyse der MATTERHORN-Studie senkt die Kombination aus Durvalumab und perioperativer FLOT-Chemotherapie das Sterberisiko um 22 % und steigert das 3-Jahres-Überleben signifikant. Damit etabliert sich die Immuntherapie als neuer Standard für Patient*innen mit resektablem Karznomen des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs. 
Grafische Darstellung des menschlichen Darms mit hervorgehobenem Tumorbereich.
Metastasierten kolorektalen Karzinom mit hoher Mikrosatelliteninstabilität

Nivolumab plus Ipilimumab: Die Kombi stiehlt der Mono- und Chemotherapie die Show

Die Studie CheckMate 8HW bestätigt die Überlegenheit der kombinierten Immuntherapie mit Nivolumab und Ipilimumab (Nivo-Ipi) gegenüber Monotherapie und Chemotherapie bei metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) mit defizientem Mismatch-Repair und/oder hoher Mikrosatelliteninstabilität (dMMR/MSI-H). Ein signifikant verlängertes progressionsfreies Überleben und ein deutlicher Vorteil beim Gesamtüberleben sprechen für die kombinierte Immuntherapie als Erstlinientherapie.
Klinikflur mit medizinischem Personal
ESMO-Kongressbericht

Neue neoadjuvante Option für HER2+ Brustkrebs

Erste Daten der DESTINY-Breast11-Studie zeigen: T-DXd plus THP erreicht hohe pCR-Raten bei frühem HER2+ Brustkrebs. Die Kombination könnte Anthrazykline ersetzen. Was bedeutet das für die Praxis?