Beim DGS-Jahreskongress standen zielgerichtete Therapien und Adhärenz im Fokus. Neue Studiendaten zeigen, dass präoperative endokrine Therapie bei HR+/HER2- Brustkrebs die Chemotherapie überflüssig machen kann. Auch bei Progress unter CDK4/6-Hemmern ohne Mutation gibt es neue Optionen. Die Nachsorge wird zur aktiven Therapiebegleitung – mit positiven Effekten auf Lebensqualität und Adhärenz.
Brustkrebs: Neue Therapiekonzepte verbessern Adhärenz
Beim diesjährigen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) standen zielgerichtete Therapien und eine verbesserte Adhärenz im Mittelpunkt. Zur Deeskalation bei jungen Patientinnen trägt die präoperative endokrine Therapie bei – und auch in der Nachsorge bewegt sich einiges, denn auch sie kann die Adhärenz fördern. Und: Welche Optionen gibt es nach Progress unter CDK4/6-Hemmern, wenn keine Mutation nachweisbar ist?
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