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Kongressbericht

Brustkrebs: Neue Therapiekonzepte verbessern Adhärenz

|von Christine Zilinski

Beim DGS-Jahreskongress standen zielgerichtete Therapien und Adhärenz im Fokus. Neue Studiendaten zeigen, dass präoperative endokrine Therapie bei HR+/HER2- Brustkrebs die Chemotherapie überflüssig machen kann. Auch bei Progress unter CDK4/6-Hemmern ohne Mutation gibt es neue Optionen. Die Nachsorge wird zur aktiven Therapiebegleitung – mit positiven Effekten auf Lebensqualität und Adhärenz.

Illustration von einem Brustkrebs
Zielgerichtete Therapien und neue Nachsorgekonzepte verbessern die Adhärenz und Lebensqualität bei Brustkrebspatientinnen © SciePro_/stock.adobe.com


Beim diesjährigen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) standen zielgerichtete Therapien und eine verbesserte Adhärenz im Mittelpunkt. Zur Deeskalation bei jungen Patientinnen trägt die präoperative endokrine Therapie bei – und auch in der Nachsorge bewegt sich einiges, denn auch sie kann die Adhärenz fördern. Und: Welche Optionen gibt es nach Progress unter CDK4/6-Hemmern, wenn keine Mutation nachweisbar ist?

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