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Christine Zilinski

Interne Redaktion

Christine Zilinski ist Medizinjournalistin aus Leidenschaft – getreu dem Motto: Wissenschaft darf auch spannend sein! Aus dem vielfältigen Portfolio gynäko-onkologischer Studien befasst sie sich am liebsten mit ganzheitlichen und naturheilkundlichen Themen. In ihrer Kolumne wirft sie ein satirisches Schlaglicht auf die Irrungen und Wirrungen im Gesundheitssystem.

Neuste Artikel von Christine Zilinski

Mikroskopische Darstellung leukämischer Lymphozyten
Neue Spur zum Lymphomrisiko

EBV und HIV: Warum das Lymphomrisiko so stark steigt – Antikörperprofil liefert Hinweise

Fast jeder trägt das Epstein-Barr-Virus in sich – doch bei Menschen mit HIV wird es zur echten Gefahr: Das Lymphomrisiko ist bis zu 60-fach erhöht. Jetzt zeigt eine neue Analyse des kompletten EBV-Antikörperprofils, warum. Das Imm...
Schwangere beim Impfen
Mehr als nur Krebsprävention

HPV-Impfung vor der Schwangerschaft senkt Risiko für Frühgeburten

Die quadrivalente HPV-Impfung schützt nicht nur vor Zervixkarzinom und Vorstufen – sie ist auch mit einem geringeren Risiko für Frühgeburten, spontane Frühgeburten, vorzeitigen Blasensprung und schweres SGA assoziiert. Das zeigt e...
Epstein-Barr-Virus Teströhrchen
2,3 Millionen Fälle jährlich

Infektionsbedingte Krebserkrankungen: EBV rückt in die Top 4 der onkogenen Erreger

Rund 12% aller neu diagnostizierten Krebserkrankungen weltweit gehen auf onkogene Infektionen zurück. Neben Helicobacter pylori und HPV rückt in der aktuellen IARC-Analyse mit GLOBOCAN-2024-Daten das Epstein-Barr-Virus (EBV) erstm...
Frau in mittleren Jahren hält Verhütungsmittel in der Hand
Menopausale Hormontherapie und Thromboserisiko

Orale Östradioltherapie in der Menopause: Ab wann Thrombose und Infarkt zur realen Gefahr werden

Venöse Thromboembolien, ischämischer Schlaganfall, Myokardinfarkt – das thrombotische Risikoprofil einer menopausalen Hormontherapie (MHT) hängt entscheidend von Applikationsform, Dosis und Therapiedauer ab. Eine landesweite dänis...
KBV - Neuerungen ab 01.07.2025
Regeländerungen und neue Vorgaben für Arztpraxen

KBV-Änderungen ab Oktober 2026: Das müssen Praxen wissen

Das letzte Quartal des Jahres beginnt und damit treten wieder wichtige Änderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Kraft. Sie betreffen unter anderem Abrechnung, Vergütung und digitale Prozesse. Erfahren Sie, welche...
Epstein-Barr-Virus: Blutprobe auf Laborzettel
Mehr als nur Pfeiffersches Drüsenfieber

Epstein-Barr-Virus: Vom harmlosen Kuss-Erreger zum Treiber von MS, Autoimmunität und Lymphomen

Das Epstein-Barr-Virus infiziert rund 95 % der Weltbevölkerung – und ist längst nicht mehr nur als Auslöser der infektiösen Mononukleose bekannt. Über raffinierte Latenzprogramme reprogrammiert es B-Lymphozyten, unterläuft die Imm...
mRNA-Impfstoff mit DNA-Helices
Pharmakovigilanz-Panne bei mRNA-Impfstoffen

Blinder Fleck im US-Meldesystem: Wie Sicherheitssignale der Corona-Impfstoffe systematisch übersehen wurden

Myokarditis, Perikarditis, Tinnitus, Bell-Parese – Meldungen zu unerwünschten Ereignissen nach mRNA-Impfungen häuften sich ab 2021 rasant. Doch das zentrale statistische Frühwarnsystem der US-Behörden FDA und CDC schlug nicht an. ...
Schwangere Frau arbeitet an einem Schreibtisch
Belastung in der Frühschwangerschaft

Fehlgeburtsrisiko steigt mit Stehen, Gehen und Bücken im Beruf

Langes Stehen, viel Gehen und vor allem häufiges Vorwärtsbeugen am Arbeitsplatz erhöhen das Risiko für eine Fehlgeburt messbar. Das zeigt eine dänische Registerauswertung von mehr als 800.000 Schwangerschaften erstmals auf Basis e...
Goldfisch spring in ein schöneres größeres Glas
Neue Option bei IPF in Sicht

Inhalatives Treprostinil bremst den Lungenfunktionsverlust bei idiopathischer Lungenfibrose

Bei idiopathischer Lungenfibrose bleibt der Bedarf an wirksamen Therapien hoch. In der Phase-III-Studie TETON-1 verlangsamte inhalatives Treprostinil den FVC-Verlust über 52 Wochen deutlich – mit einer medianen Differenz von 130 m...
Schwangere Frau sitzt im Krankenhaus und wird auf eine PDA vorbereitet
Entwarnung für die PDA

Periduralanästhesie unter Geburt ohne erhöhtes Risiko für Neugeborene und Kinder

Die Periduralanästhesie zählt zu den effektivsten Verfahren der Schmerzlinderung während der Geburt – doch Sorgen um mögliche Folgen für das Neugeborene beeinflussen bis heute die Aufklärung und die Entscheidungen werdender Mütter...
Wasser wird aus Karaffe in Wassergläser gegossen
Chloriertes Trinkwasser

Unterschätztes Risiko für das Endometriumkarzinom

Trihalomethane und Halogenessigsäuren entstehen bei der Chlorung von Trinkwasser – und stehen im Verdacht, das Risiko für gynäkologische Malignome zu erhöhen. Eine prospektive Kohortenstudie an über 53.000 kalifornischen Lehrerinn...
Schwangere Frau im Krankenhaus an CTG angeschlossen
Entwarnung für die PDA

Periduralanalgesie unter der Geburt ohne erhöhte Risiken für das Neugeborene

Die Periduralanalgesie ist die effektivste Methode zur Schmerzlinderung unter der Geburt – doch viele Frauen fürchten Nachteile für ihr Kind. Eine landesweite schottische Kohortenstudie mit knapp einer halben Million Geburten hat ...