Bei idiopathischer Lungenfibrose bleibt der Bedarf an wirksamen Therapien hoch. In der Phase-III-Studie TETON-1 verlangsamte inhalatives Treprostinil den FVC-Verlust über 52 Wochen deutlich – mit einer medianen Differenz von 130 ml gegenüber Placebo und einer signifikanten Reduktion klinischer Verschlechterungsereignisse um ein Drittel. Der Effekt zeigte sich konsistent auch bei Patienten unter Nintedanib oder Pirfenidon. Die gepoolte Auswertung mit TETON-2 bestätigt zudem einen Rückgang akuter IPF-Exazerbationen.
Inhalatives Treprostinil bremst den Lungenfunktionsverlust bei idiopathischer Lungenfibrose
Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine progrediente fibrosierende Erkrankung mit weiterhin schlechter Prognose – trotz der drei zugelassenen antifibrotischen Therapien besteht ein erheblicher Bedarf an zusätzlichen wirksamen Optionen.
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