Krebsrisiko und assistierte Reproduktion: Eine Kohortenstudie mit über 417.000 Frauen zeigt, dass die Gesamtkrebsinzidenz nach Kinderwunschbehandlung nicht signifikant von der Allgemeinbevölkerung abweicht. Allerdings treten Gebärmutterkrebs und invasive Melanome häufiger auf – während Gebärmutterhals- sowie Lungenkrebs seltener diagnostiziert werden. Was das für die Nachsorge bedeutet.
Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung: Manche Krebsarten treten häufiger, andere seltener auf
Haben Frauen und ihre Kinder nach assistierter Reproduktion ein erhöhtes Krebsrisiko? Diese Frage wird immer wieder diskutiert.
Eine Studie zeigt nun: Während Frauen nach assistierter Reproduktion an einigen Krebsarten häufiger erkranken, erkranken sie an anderen seltener.
Einbezogen wurden 417.984 Frauen nach assistierter Reproduktion.
Die Frauen hatten sich unterschiedlichen Behandlungen unterzogen:
Artikel kostenlos freischalten und weiterlesen
Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.