Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Antithrombotische Therapie bei Krebs am Lebensende: Blutungsrisiko überwiegt
Häusliche Versorgungslage von Krebspatienten

Antithrombotische Therapie bei Krebs am Lebensende: Blutungsrisiko überwiegt

|von Beatrice Hamberger

Eine niederländische Studie mit 2.860 Palliativpatienten dokumentiert deutlich mehr Blutungen als Thrombosen unter antithrombotischer Therapie bei Krebs am Lebensende. Dennoch setzen die meisten Betroffenen Blutverdünner wie DOAKs oder niedermolekulare Heparine bis kurz vor dem Tod fort. Die Daten werfen neue Fragen zu Nutzen und Risiko in der Palliativversorgung auf.

Blutgerinnsel Thrombus im Gefäß
Bei Krebspatienten am Lebensende treten Blutungen unter antithrombotischer Therapie häufiger auf als neue Thrombosen. (© SciePro/stock.adobe.com)

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