Startseite Alle Beiträge Gynäkologie Kognitive Verhaltenstherapie: Geringe Wirkung bei Schlaflosigkeit
Krebspatientinnen

Kognitive Verhaltenstherapie: Geringe Wirkung bei Schlaflosigkeit

|von Daniela Lukaßen-Held

Die kognitive Verhaltenstherapie zeigt bei Schlaflosigkeit oft nur subtile Veränderungen im Erleben der Betroffenen. Viele Studien stufen die zugrunde liegende Evidenz zudem als gering bis sehr gering ein. Damit entsteht das Bild einer Methode, die zwar etabliert ist, in diesem Bereich aber nur verhaltene Effekte entfaltet.

Woman with insomnia lying on bed next to alarm clock at night in apartment
Studien zeigen: Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) wirkt bei Schlaflosigkeit nur schwach und stützt sich meist auf Evidenz mit niedriger Qualität. (© Sergey Mironov/stock.adobe.com)

Viele Krebspatienten sind infolge der Krankheit, der Therapie oder aufgrund psychischer Faktoren von Schlafstörungen betroffen. Oftmals mit massiven Auswirkungen.

Artikel kostenlos
 freischalten und weiterlesen

Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.


Mehr zum Thema