Nicht die Gesamtdauer, sondern die Länge einzelner Sitzphasen beeinflusst das Krebsrisiko. Aber auch die Krebsmortalität erhöht sich durch langes, ununterbrochenes Sitzen – und zwar um 9% pro zusätzlicher Stunde. Es lässt sich aber auch mit einfachen Mitteln gegensteuern: Kurze Bewegungspausen senken das Risiko messbar und sind damit ein neuer Ansatz für die Krebsprävention.
Lange Sitzphasen sind ein eigenständiger Krebs-Risikofaktor – Bewegung schützt
Niemand dürfte wirklich überrascht sein, dass viel Sitzen nicht gesund ist. Doch es besteht ein feiner Unterschied darin, ob jemand insgesamt gesehen viel sitzt oder ob lange, ununterbrochene Sitzenphasen bestehen – und dieser macht sich offenbar beim Krebsrisiko, aber auch beim krebsbedingten Mortalitätsrisiko bemerkbar.
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