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Krebsvorsorge beim Frauenarzt: Vanessa Mai und Lola Weippert machen Mut

|von dpa

Eine Krebsvorstufe am Gebärmutterhals, ein Tumor in der Brust: Vanessa Mai und Lola Weippert sprechen offen über ihre Diagnosen – und warum regelmäßige Vorsorgetermine beim Frauenarzt trotz Angst und Stress unverzichtbar bleiben. In ihrem Podcast „Schön Laut“ appellieren die Promis an Frauen, Früherkennung ernst zu nehmen.

Sängerin Vanessa Mai
Sängerin Vanessa Mai hatte bereits eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs und muss sich bis heute regelmäßig untersuchen lassen. (© Jörg Carstensen/dpa)

Moderatorin Lola Weippert (30) und Sängerin Vanessa Mai (33) rufen andere Frauen zur Vorsorge-Untersuchung beim Frauenarzt auf. «Bitte, bitte, bitte geht zur Vorsorge», appellierte Weippert an die Zuhörer ihres neuen gemeinsamen Podcasts mit Mai, «Schön Laut».

Der regelmäßige Arztbesuch könne «so viel retten», «weil meine letzte Vorsorge in meinem Brustbereich hat ergeben, dass ich einen Tumor in der Brust hab», erzählte die Moderatorin. Der habe sich bei einer Gewebeprobe als gutartig herausgestellt, aber sie müsse ihn weiter regelmäßig untersuchen lassen.

Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe: Warum halbjährliche Kontrollen wichtig bleiben

Mai erzählt, dass bei ihr eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt worden war. «Und dann haben wir Gewebe entfernen lassen und das Ding ist, dass es halt immer wieder kommen kann», sagte die Sängerin. Beide Frauen erklärten, dass sie jedes halbe Jahr zum Frauenarzt gehen, obwohl die Arztbesuche für sie immer von Angst und Stress begleitet seien.

Brusttumor und Hirnhautentzündung: Weipperts Appell an junge Frauen

In der Podcast-Folge sprechen Weippert und Mai, die beide aus Baden-Württemberg stammen, zudem über andere Erkrankungen und Diagnosen. Weippert erzählt von der Hirnhautentzündung, die sie letzten Sommer hatte, und beschreibt auch erneut ihre damaligen Symptome. Neben Fieber und Halluzinationen habe sie an Wortfindungsstörungen gelitten. «Ich hab die normalsten Wörter nicht mehr gefunden», schilderte sie. «Ich wusste nicht mehr, dass ein Stuhl ein Stuhl ist.»


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