Startseite Gynäkologie Krebsvorsorge: Menschen mit Behinderung oft ausgeschlossen
Menschen mit geistiger Behinderung

Krebsvorsorge: Menschen mit Behinderung oft ausgeschlossen

|von Daniela Lukaßen-Held

Krebs-Screening kann Leben retten – doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Eine neue Studie zeigt: Menschen mit geistiger Behinderung nehmen deutlich seltener an Brust- und Gebärmutterhals-Screenings teil. Zudem kommt es häufiger zu ungültigen Befunden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Präventionsangebote inklusiver gestaltet werden müssen.

Arzt betrachtet Mammografie-Bilder
Studie zeigt: Menschen mit geistiger Behinderung nehmen seltener an Krebs-Screenings teil – Barrieren erschweren den Zugang. (©Gorodenkoff/stock.adobe.com)

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