Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Zalfermin plus Semaglutid bei MASH: Kombination ohne additiven Nutzen auf Leberfibrose
Kein Zusatznutzen durch Kombination

Zalfermin plus Semaglutid bei MASH: Kombination ohne additiven Nutzen auf Leberfibrose

|von Simone Ritter

Die duale Ansteuerung der FGF21- und GLP-1-Rezeptoren galt als vielversprechender Ansatz bei metabolischer Dysfunktion assoziierter Steatohepatitis mit fortgeschrittener Fibrose. Eine internationale Phase-II-Studie mit 698 Patienten prüfte nun die Kombination aus dem FGF21-Analogon Zalfermin und Semaglutid gegen Placebo. Der erhoffte additive Effekt auf die Fibrose blieb aus – Semaglutid 2,4 mg zeigte jedoch einen nominell signifikanten Vorteil und wirkte bemerkenswert konsistent bei kompensierter Zirrhose.

Zwei kompatible Puzzlestücke werden aneinander gehalten
Fortgeschrittene Leberfibrose bei MASH: Die Kombination aus FGF21-Analogon Zalfermin und Semaglutid brachte in einer Phase-II-Studie keinen additiven Nutzen. (© beeboys/stock.adobe.com)

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