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Universitäts-Frauenklinik Tübingen

Interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

Kompetenzzentrum für Senkungen, Inkontinenz und Beckenbodendysfunktionen

Das Interdisziplinäre Kontinenz- und Beckenbodenzentrum (IKBZ) Tübingen stellt für Ärzt:innen eine spezialisierte Anlaufstelle für die Diagnostik und Therapie komplexer Beckenbodenbeschwerden dar. Die interdisziplinäre Struktur des Zentrums ermöglicht eine umfassende Versorgung, bei der die Fachbereiche Gynäkologie, Urologie, Chirurgie, Neurologie, Radiologie, Psychosomatik und Physiotherapie eng kooperieren. Monatliche Beckenbodenkonferenzen dienen der Qualitätssicherung sowie dem fachlichen Austausch. Die Patientinnen profitieren von einer individualisierten Therapieplanung, die sowohl konservative als auch operative Behandlungsverfahren berücksichtigt.

Die Diagnostik erfolgt unter Einsatz moderner bildgebender Verfahren, darunter Sonographie, Magnetresonanztomographie und Computertomographie. Ärzt:innen haben die Möglichkeit, sich aktiv in die Versorgung einzubringen, an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen oder mit dem Zentrum zu kooperieren, beispielsweise durch die Überweisung komplexer Fälle oder im Rahmen gemeinsamer Studienprojekte.

Hier finden Sie einen Überblick zu unseren Operationsverfahren:

Die Kolposakropexie stellt ein etabliertes Verfahren zur apikalen Rekonstruktion bei Deszensus des Scheidenstumpfs oder uterinem Prolaps dar. Ziel des Eingriffs ist die Wiederherstellung der physiologischen Beckenbodenanatomie durch suspendierende Fixation am Promontorium.

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41:48 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Laparoskopische Kolposakropexie

Ein Senkungszustand der Scheide oder des Scheidenstumpfs kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und erfordert häufig eine rekonstruktive operative Versorgung. In dieser Aufzeichnung aus der OP-Livestream-Reihe des Departments für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen wird eine laparoskopische Kolposakropexie vorgestellt. Die Operateurinnen und Operateure demonstrieren die Wiederherstellung der anatomischen Verhältnisse mittels minimalinvasiver Technik und erläutern die wesentlichen Schritte der Präparation und Fixation. Die Falldemonstration vermittelt praxisnahe Einblicke in ein etabliertes Verfahren der Beckenbodenchirurgie und zeigt moderne Konzepte zur Behandlung des Beckenorganprolapses.
35:54 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Laparoskopische Kolposakropexie

Die Wiederherstellung normaler anatomischer Verhältnisse ist ein zentrales Ziel der Beckenbodenchirurgie. In dieser Aufzeichnung aus der OP-Livestream-Reihe des Departments für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen wird eine laparoskopische Kolposakropexie vorgestellt. Anhand des Eingriffs demonstrieren die Operateurinnen und Operateure, wie abgesunkene Beckenorgane durch eine minimalinvasive Rekonstruktion stabilisiert und in ihre natürliche Position zurückgeführt werden können. Dabei werden die wesentlichen Schritte der Präparation, Netzfixation und anatomischen Wiederherstellung erläutert. Die Falldemonstration vermittelt praxisnahe Einblicke in ein etabliertes Verfahren der modernen Beckenboden- und Prolapschirurgie.
74:41 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Laparoskopische Sakrokolpopexie

Die Behandlung eines Beckenorganprolapses erfordert eine präzise Wiederherstellung der anatomischen Strukturen des kleinen Beckens. In dieser Aufzeichnung aus der OP-Livestream-Reihe des Departments für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen wird eine laparoskopische Sakrokolpopexie vorgestellt. Das OP-Team demonstriert die minimalinvasive Rekonstruktion des Scheidenstumpfs beziehungsweise der Scheide durch Fixation am Promontorium und erläutert die wesentlichen Schritte der Präparation sowie der Netzimplantation. Die Falldemonstration vermittelt praxisnahe Einblicke in ein etabliertes Verfahren der rekonstruktiven Beckenbodenchirurgie und zeigt moderne operative Konzepte zur Behandlung von Senkungszuständen.