Ein neues mathematisches Modell zeigt, dass die tägliche Gesamtzahl aufgenommener Mikroorganismen die Diversität der Darmflora stärker beeinflusst als die Verteilung der Einnahme über den Tag. Welche Konsequenzen sich daraus für Probiotika-Dosierung und Ernährungsempfehlungen ableiten lassen.
Darmmikrobiom: Tägliche Mikrobenmenge entscheidender als Aufnahmemuster
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