Nicht nur die Trinkmenge beeinflusst das Risiko für alkoholbedingte Krebserkrankungen – die Gene spielen in diesem Zusammenhang ebenso eine entscheidende Rolle. Forschende entdeckten einen zentralen Reparaturmechanismus der DNA, der durch Alkohol gestört werden kann. Menschen mit bestimmten Mutationen könnten daher selbst bei geringen Trinkmengen stärker gefährdet sein.
Individuelles Krebsrisiko: Alkohol gefährdet manche mehr als andere
Alkoholkonsum ist ein bewiesenes Karzinogen, das mit mindestens 7 Krebsarten in Verbindung gebracht wird, darunter Darm-, Leber-, Kehlkopf- und Brustkrebs. Ganz nach dem Motto „die Dosis macht das Gift“ steigt das Risiko mit der Menge. Nach einer neuen Studie scheint aber auch die genetische Disposition eine Rolle dabei zu spielen, ob jemand eine alkoholbedingte Krebserkrankung entwickelt oder nicht.
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