Startseite Alle Beiträge Innere Medizin MASLD und Alkohol: Rauschtrinken verdreifacht Risiko für Leberfibrose
Rausch und Risiko

MASLD und Alkohol: Rauschtrinken verdreifacht Risiko für Leberfibrose

|von Daniela Lukaßen-Held

Alkohol gehört für viele dazu. Besonders an den Wochenenden. Trinken macht oft locker, lustig und enthemmt – aber zu einem hohen Preis. Eine aktuelle Kohortenanalyse der University of Southern California zeigt, dass episodisches Rauschtrinken bei Patienten mit metabolischer Dysfunktion-assoziierter steatotischer Lebererkrankung (MASLD) das Risiko einer fortgeschrittenen Leberfibrose verdreifacht – auch wenn es nur ums Wochenende geht.

Weinflaschen und Weingläser auf einem Tisch; ein Weinglas wird aktuell befüllt..
Schon episodisches Rauschtrinken am Wochenende kann bei MASLD-Betroffenen die Leberfibrose deutlich beschleunigen. (© Africa Studio/stock.adobe.com)

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