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Bewegung in der Schwangerschaft senkt Risiko für Komplikationen

|von Daniela Lukaßen-Held

Eine aktuelle Studie mit 470 Schwangeren zeigt, dass langes Sitzen das Risiko für Präeklampsie, Gestationsdiabetes und Frühgeburt mehr als verdoppelt – während schon 6.000 Schritte pro Tag deutlich schützen. Was die Daten für die Schwangerenbetreuung bedeuten.

Schwangere beim Schwimmen mit Poolnudel
Bewegung in der Schwangerschaft senkt das Risiko für Komplikationen wie Präeklampsie, Gestationsdiabetes und Frühgeburt. (© WavebreakMediaMicro/stock.adobe.com_Stockphoto: posed by a model)

Bewegung in der Schwangerschaft: Vorteile für Mutter und Kind

Schwangerschaftsyoga, Pilates, Wassergymnastik, Schwimmen – geht es der werdenden Mutter gut, ist erst mal fast jeder Sport in der Schwangerschaft erlaubt. Und die Bewegung bringt viele Vorteile

So kommen ältere Studien zu dem Ergebnis, dass Bewegung in der Schwangerschaft mit einer verbesserten Herz-Kreislauf-Funktion und einer geringeren Gewichtszunahme verbunden ist.

Und auch die Kinder profitieren Studien zufolge, wenn sich Mütter während der Schwangerschaft bewegen. So zeigt eine Studie aus dem Jahr 2024, dass Sport in der Schwangerschaft das Asthmarisiko von Kindern reduzieren kann.

Bewegung tut also gut – Mutter und Kind. Doch macht es wirklich einen Unterschied mit Blick auf unerwünschte Schwangerschaftsergebnisse, wenn sich eine Schwangere bewegt oder wenn sie stattdessen eher viel sitzt?

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