Bei akuter myeloischer Leukämie (AML) blieb die CAR-T-Zelltherapie bislang ohne durchschlagenden Erfolg. Jetzt wurde auf dem Jahreskongress der European hematology Association (EHA 2026) in Stockholm ein neues, vielversprechendes Konzept vorgestellt: Mithilfe allogener RevDAR-T-Zellen und einem steuerbaren bispezifischen Aktivatormolekül ist es erstmals gelungen, Komplettremissionen mit MRD-Negativität zu erreichen. Ein praktikabler An-Aus-Mechanismus zur Toxizitätskontrolle ist ein großer Vorteil des Systems.
CAR-T-Zelltherapie bei AML – erste Komplettremissionen
Jetzt kostenlos registrieren bzw. einloggen und den gesamten Artikel freischalten.
Bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) sind die intrinsischen T-Zell-Dysfunktion und das Fehlen eines ALL-spezifischen Antigens große Herausforderungen für die CAR-T-Zelltherapie. Um sie zu überwinden, geht die CAR-T-Zelltherapie mit sogenannten RevDAR-T-Zellen, die Prof. Martin Wermke, Dresden, anlässlich des EHA2026 vorstellte, neue Wege.
Artikel kostenlos freischalten und weiterlesen
Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.
Mehr zum Thema


