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Brustkrebs

Intervallkarzinome: Wer ist besonders gefährdet?

|von Daniela Lukaßen-Held

Intervallkarzinome entstehen zwischen zwei Brustkrebs-Screenings. Eine schwedische Studie mit über 500.000 Frauen zeigt: Faktoren wie familiäre Vorbelastung, Hormonersatztherapie oder hohe Brustdichte erhöhen das Risiko. Besonders häufig treten aggressive, östrogenrezeptor-negative Tumoren auf. Die Forscher empfehlen ein risikobasiertes Screening.

Computerbild im Krankenhaus. Mammogramm Scan.
Intervallkarzinome treten häufiger bei familiärer Vorbelastung und hoher Brustdichte auf – ein risikobasiertes Screening könnte helfen. (©orodenkoff/stock.adobe.com)

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