Langzeitfolgen nach Brustkrebs

Depression nach Krebs: Wer ist besonders gefährdet?

Auch Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung können Depressionen auftreten. Wer besonders gefährdet ist und welche Faktoren das Risiko erhöhen, erfahren Sie hier.

Junge Frau sitzt einsam am Rand eines Holzweges
Studie zeigt: Brust- und Darmkrebsüberlebende haben erhöhtes Risiko für späte Depressionen. (© Black Brush/stock.adobe.com)

Krebspatienten können auch Jahre nach ihrer Erkrankung noch an Depressionen erkranken. Die psychischen Belastungen durch die Krebserkrankung machen sich häufig auch nach einer erfolgreichen Behandlung bemerkbar.

Was häufig bestehen bleibt, ist die Angst vor einem Rezidiv. Doch auch Schmerzen und Fatigue als Folge der Erkrankung und Behandlung belasten die Betroffenen vielfach langfristig, beeinträchtigen den Alltag und wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Welche demografischen und klinischen Merkmale mit einer spät auftretenden Depression bei Überlebenden von Darmkrebs-, Brust- und Prostatakrebs assoziiert sind, war bisher nicht bekannt.

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Quellen

Taylor M et al. JAMA Netw Open 2025; 8: e2544812. DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.44812

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