Viele Frauen nutzen in den Wechseljahren eine menopausale Hormontherapie gegen Symptome wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen. Die Auswertung von zehn Studien mit mehr als einer Million Teilnehmerinnen fand keinen Zusammenhang zur Entstehung von Demenz oder leichten kognitiven Beeinträchtigungen. Offen bleiben jedoch Fragen zu Dosis, Art der Hormone und Verabreichung — hier ist weitere Forschung nötig.
Menopausale Hormontherapie: Kein Hinweis auf Demenzrisiko
Weltweit sind Frauen häufiger von Demenz betroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Geschlechtsunterschied auf Veränderungen des Sexualhormonspiegels in der Menopause zurückzuführen ist.
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